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Die nächsten Filme

Mai 2018

I , CLAUDE MONET | Regie: Phil Grabsky
Basierend auf mehr als 2‘500 Briefen ermöglicht Regisseur Phil Grabsky brandneue Perspektiven auf einen der vielleicht beliebtesten Maler weltweit. Durch seine Briefe spricht Monet zu uns und gewährt somit tiefe Einblicke in die Abgründe seiner Seele.
IN DEN GÄNGEN | Regie: Thomas Stuber
Der Film blickt hinter die Kulisse eines Grossmarktes. Zwei Figuren stehen im Fokus: Christian und Marion. Er ist Stapelfahrer, wortkarg und verliebt sich in den Gängen bald in die redselige Marion, die in der Süsswarenabteilung arbeitet.
Regie: Samuel Chalard
Die Olympischen Spiele 2016 sollten Rio de Janeiro in schönstem Licht präsentieren. Favelas hatten da keinen Platz. Der Lausanner Samuel Chalard dokumentiert den Kampf zwischen den Bewohnern eines Armenviertels und Rios Bürgermeister Eduardo Paes.
IN DEN GÄNGEN | Regie: Thomas Stuber
Der Film blickt hinter die Kulisse eines Grossmarktes. Zwei Figuren stehen im Fokus: Christian und Marion. Er ist Stapelfahrer, wortkarg und verliebt sich in den Gängen bald in die redselige Marion, die in der Süsswarenabteilung arbeitet.
GLORY | Regie: Kristina Grozeva & Petar Valchanov
Im bulgarischen Drama Glory wird ein einfacher Eisenbahnarbeiter nach dem Fund einer grossen Geldsumme in einen Korruptionsfall verwickelt. Ein toll gespieltes Sittenbild des heutigen Bulgarien - nicht ohne dezenten Humor.
Regie: Anka Schmid
Frech, gezähmt, sinnlich und intim - Anka Schmid erzählt in verspielt autobiographischer Manier die haarige Geschichte ihrer Generation. Sei es als Körperschmuck, politisches Statement oder gar in der Suppe - im Alltag sowie in der Kunst wird das ungeheure Potential des feinsten Körperteils entdeckt.
Regie: Lars Kraume
Im Mittelpunkt der Handlung steht eine ostdeutsche Abiturklasse, die sich anlässlich des Ungarischen Volksaufstands 1956 zu einer Schweigeminute für die Opfer im Unterricht entscheidet. Die Solidaritätsbekundung hat Reaktionen zur Folge, mit denen weder Schüler noch ihre Eltern oder die Schulleitung gerechnet haben.
FAVELA OLIMPICA | Regie: Samuel Chalard
Die Olympischen Spiele 2016 sollten Rio de Janeiro in schönstem Licht präsentieren. Favelas hatten da keinen Platz. Der Lausanner Samuel Chalard dokumentiert den Kampf zwischen den Bewohnern eines Armenviertels und Rios Bürgermeister Eduardo Paes.
HAARIG | Regie: Anka Schmid
Frech, gezähmt, sinnlich und intim - Anka Schmid erzählt in verspielt autobiographischer Manier die haarige Geschichte ihrer Generation. Sei es als Körperschmuck, politisches Statement oder gar in der Suppe - im Alltag sowie in der Kunst wird das ungeheure Potential des feinsten Körperteils entdeckt.
LEANING INTO TE WIND | Regie: Thomas Riedelsheimer
Leaning into the Wind ist das Porträt des faszinierenden Künstlers Andy Goldsworthy und seiner Arbeit. Ein Film über die unendlichen Möglichkeiten die Welt wahrzunehmen und zu entdecken, voller Achtsamkeit, Aufmerksamkeit und Neugier. Eine sinnliche Reise in die Kunst.
FOXTROT | Regie: Samuel Maoz
Eine erschütternde Nachricht erreicht ein wohlhabendes Ehepaar in Tel Aviv: Ihr Sohn Jonathan ist als Soldat „im Dienst des Landes gefallen“. Die Mutter bricht zusammen, der verzweifelte Vater gerät in einen Sog von Wut und Schmerz. Regisseur Maoz schildert Trauer und Soldatentum als einen surrealen, unausweichlichen Tanz mit dem Schicksal.
IN DEN GÄNGEN | Regie: Thomas Stuber
Der Film blickt hinter die Kulisse eines Grossmarktes. Zwei Figuren stehen im Fokus: Christian und Marion. Er ist Stapelfahrer, wortkarg und verliebt sich in den Gängen bald in die redselige Marion, die in der Süsswarenabteilung arbeitet
THELMA | Regie: Joachim Trier
Thelma , eine schüchterne junge Frau, verlässt ihr religiöses Elternhaus um in Oslo zu studieren. Sie leidet an seltsamen Anfällen, verliebt sich in eine Kommilitonin und wird von Schuldgefühlen befallen. Joachim Triers neuer Spielfilm skizziert in seinem Film einen faszinierenden Emanzipationsprozess.
Regie: Andrey Zvyagintsev
Boris und Zhenya stecken mitten in der Scheidung. Das Paar streitet fast ununterbrochen. Dabei geht in diesem Rosenkrieg bald einmal ihr gemeinsamer Sohn vergessen. Bis an dem Tag, an dem er verschwindet.
Regie: Kristina Grozeva & Petar Valchanov
Im bulgarischen Drama Glory wird ein einfacher Eisenbahnarbeiter nach dem Fund einer grossen Geldsumme in einen Korruptionsfall verwickelt. Ein toll gespieltes Sittenbild des heutigen Bulgarien - nicht ohne dezenten Humor.
Regie: Leonardo Di Constanzo
Giovanna, eine kämpferische Sozialarbeiterin, leitet in Neapel eine Einrichtung für sozial schwache Kinder und bietet damit eine Alternative in der von der Mafia dominierten Stadt. Eines Tages steht sie vor einem moralischen Dilemma, das ihre Arbeit und ihr Leben zu zerstören droht.
HAARIG | Regie: Anka Schmid
Schockierende Schönheit: Der Regisseur porträtiert Arbeiter in einer indischen Textilfabrik, in der das Produkt besser aufgehoben ist als die Menschen, die es herstellen. Eine irritierend schöne Bestandesaufnahme einer schockierenden Industrie.

THELMA | Regie: Joachim Trier
Thelma , eine schüchterne junge Frau, verlässt ihr religiöses Elternhaus um in Oslo zu studieren. Sie leidet an seltsamen Anfällen, verliebt sich in eine Kommilitonin und wird von Schuldgefühlen befallen. Joachim Triers neuer Spielfilm skizziert in seinem Film einen faszinierenden Emanzipationsprozess.
L’INTRUSA | Regie: Leonardo Di Constanzo
Giovanna, eine kämpferische Sozialarbeiterin, leitet in Neapel eine Einrichtung für sozial schwache Kinder und bietet damit eine Alternative in der von der Mafia dominierten Stadt. Eines Tages steht sie vor einem moralischen Dilemma, das ihre Arbeit und ihr Leben zu zerstören droht.

JEUNE FEMME | Regie: Léonor Serraille
Jeune femme ist eine ungewöhnliche Dramödie, eine furiose One-Woman-Show der jungen Schweizerin Laetitia Dosch, die den Film von der ersten Szene an trägt…..ein Liebesbrief an Paris, geschrieben mit einer Mixtur aus Rotwein, Blut und Katzenfutter…
Regie: Isabel Coixet
The Bookshop (basierend auf dem Bestseller-Roman „Die Buchhandlung“ von Penelope Fitzgerald)
Florence Green eröffnet 1950 in einem kleinen englischen Küstenort einen Buchladen. Bald stösst sie auf Widerstand unter den konservativen Bewohnern, die sich an der Zugezogenen und ihrer Leidenschaft für Bücher stören. Doch die toughe Frau, die an ihren Traum vom eigenen Geschäft glaubt, nimmt den Kampf gegen antiquierte Ansichten auf.
Regie: Andrey Zvyagintsev
Boris und Zhenya stecken mitten in der Scheidung. Das Paar streitet fast ununterbrochen. Dabei geht in diesem Rosenkrieg bald einmal ihr gemeinsamer Sohn vergessen. Bis an dem Tag, an dem er verschwindet.
Regie: Isabel Coixet
The Bookshop (basierend auf dem Bestseller-Roman „Die Buchhandlung“ von Penelope Fitzgerald)
Florence Green eröffnet 1950 in einem kleinen englischen Küstenort einen Buchladen. Bald stösst sie auf Widerstand unter den konservativen Bewohnern, die sich an der Zugezogenen und ihrer Leidenschaft für Bücher stören. Doch die toughe Frau, die an ihren Traum vom eigenen Geschäft glaubt, nimmt den Kampf gegen antiquierte Ansichten auf.
Regie: Silvio Soldini
Der Werber Theo verliebt sich in die blinde Osteopathin Emma. Doch Theo ist liiert und Emma misstraut der Liebe eines Sehenden.
Regie: M. Pitteloud
Von der Quelle bis zum Genfersee wird der Rhonelauf seit 150 Jahren von den Menschen gezähmt. Doch der Fluss meldet sich zurück. Infolge katastrophaler Überschwemmungen laufen gigantische Bauarbeiten um das Flussbett zu vergrössern und zu revitalisieren. Nicht ohne Spannungen mit jenen, die dabei Land verlieren.
Regie: Silvio Soldini
Der Werber Theo verliebt sich in die blinde Osteopathin Emma. Doch Theo ist liiert und Emma misstraut der Liebe eines Sehenden.
Regie: Léonor Serraille
Jeune femme ist eine ungewöhnliche Dramödie, eine furiose One-Woman-Show der jungen Schweizerin Laetitia Dosch, die den Film von der ersten Szene an trägt…..ein Liebesbrief an Paris, geschrieben mit einer Mixtur aus Rotwein, Blut und Katzenfutter….
Regie: Isabel Coixet
The Bookshop (basierend auf dem Bestseller-Roman „Die Buchhandlung“ von Penelope Fitzgerald)
Florence Green eröffnet 1950 in einem kleinen englischen Küstenort einen Buchladen. Bald stösst sie auf Widerstand unter den konservativen Bewohnern, die sich an der Zugezogenen und ihrer Leidenschaft für Bücher stören. Doch die toughe Frau, die an ihren Traum vom eigenen Geschäft glaubt, nimmt den Kampf gegen antiquierte Ansichten auf.
Regie: Ettore Scola
Eine der schönsten Liebeserklärungen ans Kino und eine an die Italianità, ans Leben und ans Lieben. Ein Reise durch Italiens Geschichte des dritten Viertels des 20. Jahrhunderts. Ein Film der ans Herz geht und uns gleichzeitig ein Land und seine Menschen nahe bringt.
BIS ANS ENDE DER TRÄUME | Regie: Wilfried Meichtry
Nach Das Boot ist voll und More than Honey erzählt Markus Imhoof erneut eine persönliche Geschichte, um ein globales Phänomen – das Schicksal von Tausenden Menschen auf der Flucht nach Europa – erfahrbar zu machen. Seine Frage nach Menschlichkeit und Verantwortung in der heutigen Welt führen ihn zurück in seine Kindheit und zu seiner tiefen Verbundenheit mit dem italienischen Flüchtlingskind Giovanna. Er hat Giovanna nie vergessen, hat ihre Spuren verfolgt und in ihrem Land gelebt.
*in Anwesenheit des Regisseurs Wilfried Meichtry

A TOUCH OF ZEN | Regie: King Hu
Der Film ist legendär, aber viele haben ihn noch nie auf der Leinwand geniessen können. A Touch of Zen von King Hu, ist das zentrale Werk des sogenannten Wuxia-Films.
Regie: Lew Kuleschow
Stummfilm 1924
Mit vielen Vorurteilen in die Sowjetunion gereist, muss der amerikanische Geschäftsmann Mr. West nach mancherlei Abenteuern am Ende seiner Reise seine Ansicht über die Sowjets korrigieren. Stummfilmgroteske, die die irrigen Meinungen des Westens über die UdSSR ironisch glossiert.
Regie: M. Pitteloud
Von der Quelle bis zum Genfersee wird der Rhonelauf seit 150 Jahren von den Menschen gezähmt. Doch der Fluss meldet sich zurück. Infolge katastrophaler Überschwemmungen laufen gigantische Bauarbeiten um das Flussbett zu vergrössern und zu revitalisieren. Nicht ohne Spannungen mit jenen, die dabei Land verlieren.
Regie: Christian Petzold
Frei nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers erzählt der Regisseur Christian Petzold (Barbara, Phönix) die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. (In den Hautrollen spielen Franz Rogowski und Paula Beer)

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Mai Programm als Flyer PDF

Juni 2018

Regie: Isabel Coixet
Florence Green eröffnet 1950 in einem kleinen englischen Küstenort einen Buchladen. Bald stösst sie auf Widerstand unter den konservativen Bewohnern, die sich an der Zugezogenen und ihrer Leidenschaft für Bücher stören. Doch die engagierte Frau, die an ihren Traum vom eigenen Geschäft glaubt, nimmt den Kampf gegen antiquierte Ansichten auf.
Regie: Christian Petzold
Frei nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers erzählt der Regisseur Christian Petzold (Barbara, Phönix) die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. (In den Hauptrollen spielen Franz Rogowski und Paula Beer)
I, CLAUDE MONET | Regie: Phil Grabsky
Basierend auf mehr als 2‘500 Briefen ermöglicht Regisseur Phil Grabsky brandneue Perspektiven auf einen der vielleicht beliebtesten Maler weltweit. Durch seine Briefe spricht Monet zu uns und gewährt somit tiefe Einblicke in die Abgründe seiner Seele.

DANIEL HOPE - Der Klang des Lebens | Regie: Nahuel Lopez
Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. 2016 wird er „Music Director“ des Zürcher Kammerorchesters. Regisseur Nahuel Lopez begibt sich mit seinem Protagonisten auf eine biographische Entdeckungsreise.
DANCING BEETHOVEN | Regie: Arantxa Aguirre
Das weltberühmte Béjart-Ballet Lausanne tanzt Beethovens Neunte Symphonie. In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten Tanzstücke des 21. Jahrhunderts präsentiert.

TRANSIT | Regie: Christian Petzold
Frei nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers erzählt der Regisseur Christian Petzold (Barbara, Phönix) die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. (In den Hauptrollen spielen Franz Rogowski und Paula Beer)
Regie: Felix Reinhard
Der Titel ist hier Programm. Eine abwechslungsreiche Dokumentation von Filmer Felix Reinhard über das vielseitige Schaffen des Künstlers während der letzten Jahre. Seine Auseinandersetzung mit dem Thema Aktmalerei und der Austausch mit verschiedensten Leuten der Kulturszene und vor allem den verschiedenen Modellen und ihrer Sicht über die Aktmalerei.
Regie: Christine Repond
Merediths Welt bricht zusammen, nachdem sie überraschend mit der Diagnose HIV-positiv konfrontiert wird. Sie kann das Ungeheuerliche kaum fassen: Als Überträger kommt einzig ihr Mann André in Frage, mit dem sie bisher eine innige, von Vertrauen geprägte Ehe führte.
Regie: Felix Reinhard
Der Titel ist hier Programm. Eine abwechslungsreiche Dokumentation von Filmer Felix Reinhard über das vielseitige Schaffen des Künstlers während der letzten Jahre. Seine Auseinandersetzung mit dem Thema Aktmalerei und der Austausch mit verschiedensten Leuten der Kulturszene und vor allem den verschiedenen Modellen und ihrer Sicht über die Aktmalerei.
Regie: Jean-Stéphane Bron
Regisseur Jean-Stéphane Bron zeigt auf Augenhöhe das Zusammenspiel der Protagonistinnen und Protagonisten auf und hinter der Bühne und die Entstehung grandioser Inszenierungen an diesem weltweit renommierten Opernhaus. Ein subtiles und humorvolles Porträt von diesem Schmelztiegel der Kreativität, in dem sich auch die politische und soziale Tagesaktualität widerspiegelt.
Regie: Caroline Cuénod
Ein Film über die Schweiz, das Meer und ihre Hochseeflotte. In einer Reihe von bewegenden Begegnungen entdecken wir eine unbekannte Facette der Schweiz. Im Anschluss an den Film findet am Mo, 11.06.2018 ein Gespräch mit der Regisseurin Caroline Cuénod und der Autorin des Buches „Seemannsgarnspinnen“ Carla Schmid statt.
CLARA HASKIL | Regie: P.Jaillet, P.-O.François, P.Cling
Zwischen Zerbrechlichkeit, Empfindsamkeit und Perfektion: Für viele heutige Musiker war und ist die Schweizer Klaviervirtuosin Clara Haskil (1895-1960) eine Interpretin, die wie keine andere Massstäbe gesetzt hat.

L’ILE SANS RIVAGES | Regie: Caroline Cuénod
Ein Film über die Schweiz, das Meer und ihre Hochseeflotte. In einer Reihe von bewegenden Begegnungen entdecken wir eine unbekannte Facette der Schweiz.
Regie: Christian Petzold
Frei nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers erzählt der Regisseur Christian Petzold (Barbara, Phönix) die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. (In den Hauptrollen spielen Franz Rogowski und Paula Beer)
Regie: Emily Atef
1981 gab Romy Schneider das legendäre Stern-Interview während einem Erholungsurlaub an der bretonischen Küste. Emily Atefs Film fängt die besondere Atmosphäre jener Tage ein.
Regie: Christine Repond
Merediths Welt bricht zusammen, nachdem sie überraschend mit der Diagnose HIV-positiv konfrontiert wird. Sie kann das Ungeheuerliche kaum fassen: Als Überträger kommt einzig ihr Mann André in Frage, mit dem sie bisher eine innige, von Vertrauen geprägte Ehe führte.
Regie: Sophie Huber
Eine anregende und emotionale Reise hinter die Kulissen von Blue Note Records, des amerikanischen Pionierlabels, das einigen der besten Jazzkünstlern des 20. und 21. Jahrhunderts eine Stimme gab. Mit zeitgenössischen Aufnahmesessions, seltenem Archivmaterial und in Gesprächen mit Stars wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Norah Jones… erzählt der Film vom Aufbruch des Jazz bis hin zum Hip-Hop.
Regie: Christine Repond
Merediths Welt bricht zusammen, nachdem sie überraschend mit der Diagnose HIV-positiv konfrontiert wird. Sie kann das Ungeheuerliche kaum fassen: Als Überträger kommt einzig ihr Mann André in Frage, mit dem sie bisher eine innige, von Vertrauen geprägte Ehe führte.
Regie: Emily Atef
1981 gab Romy Schneider das legendäre Stern-Interview während einem Erholungsurlaub an der bretonischen Küste. Emily Atefs Film fängt die besondere Atmosphäre jener Tage ein.
Regie: Arantxa Aguirre
Das weltberühmte Béjart-Ballet Lausanne tanzt Beethovens Neunte Symphonie. In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten Tanzstücke des 21. Jahrhunderts präsentiert.
Regie: Christian Petzold
Frei nach dem gleichnamigen Roman von Anna Seghers erzählt der Regisseur Christian Petzold (Barbara, Phönix) die Geschichte einer Liebe zwischen Flucht, Exil und der Sehnsucht nach einem Ort, der ein Zuhause ist. (In den Hauptrollen spielen Franz Rogowski und Paula Beer)
Regie: Sophie Huber
Eine anregende und emotionale Reise hinter die Kulissen von Blue Note Records, des amerikanischen Pionierlabels, das einigen der besten Jazzkünstlern des 20. und 21. Jahrhunderts eine Stimme gab. Mit zeitgenössischen Aufnahmesessions, seltenem Archivmaterial und in Gesprächen mit Stars wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Norah Jones… erzählt der Film vom Aufbruch des Jazz bis hin zum Hip-Hop.
Regie: Nahuel Lopez
Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. 2016 wird er „Music Director“ des Zürcher Kammerorchesters. Regisseur Nahuel Lopez begibt sich mit seinem Protagonisten auf eine biographische Entdeckungsreise.
Regie: Isabel Coixet
Florence Green eröffnet 1950 in einem kleinen englischen Küstenort einen Buchladen. Bald stösst sie auf Widerstand unter den konservativen Bewohnern, die sich an der Zugezogenen und ihrer Leidenschaft für Bücher stören. Doch die engagierte Frau, die an ihren Traum vom eigenen Geschäft glaubt, nimmt den Kampf gegen antiquierte Ansichten auf.
Regie: Jean-Stéphane Bron
Regisseur Jean-Stéphane Bron zeigt auf Augenhöhe das Zusammenspiel der Protagonistinnen und Protagonisten auf und hinter der Bühne und die Entstehung grandioser Inszenierungen an diesem weltweit renommierten Opernhaus. Ein subtiles und humorvolles Porträt von diesem Schmelztiegel der Kreativität, in dem sich auch die politische und soziale Tagesaktualität widerspiegelt.
Regie: Sophie Huber
Eine anregende und emotionale Reise hinter die Kulissen von Blue Note Records, des amerikanischen Pionierlabels, das einigen der besten Jazzkünstlern des 20. und 21. Jahrhunderts eine Stimme gab. Mit zeitgenössischen Aufnahmesessions, seltenem Archivmaterial und in Gesprächen mit Stars wie Herbie Hancock, Wayne Shorter, Norah Jones… erzählt der Film vom Aufbruch des Jazz bis hin zum Hip-Hop.
Rockmusik pur - die schönsten Songs der 60er für junge und alte Liebhaber. Die Woodbees aus Olten spielen bekannte und weniger bekannte Kompositionen der Gründerväter der heutigen Pop-Musik - direkten und einfachen Rock , schöne Balladen oder schnörkellose Blues-Einlagen aus Amerika und England.
Beginn: 20.30

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

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