• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Die nächsten Filme

April 2017

Regie: A.F. Almendras
Vicente geniesst das Leben. Er liebt Partys, Mädchen und schnelle Autos. In einer Sonntagnacht fährt er mit anderen Jugendlichen durch die Stadt. Plötzlich erschüttert ein Schlag den Wagen. Am anderen Morgen stellt sich heraus, dass ein Mann überfahren worden ist, ein Vater von drei Kindern, und niemand hat Hilfe geleistet. Obwohl Vicente nicht am Steuer sass, gilt er bald als der Schuldige.
Regie: Frédérique Mermoud
Diane verlässt überstürzt und mit nur wenig Gepäck ihre Heimatstadt Lausanne. Bewaffnet mit einer Stange Geld und einer Pistole überquert sie den Genfersee Richtung Evian mit nur einem Gedanken: sie will den Fahrer des moka-farbenen Mercedes finden, der für den Tod ihres Sohnes verantwortlich ist.
Regie: Monika Borgmann & Lokman Slim
Eine Gruppe libanesischer Männer bricht das Schweigen über ihre langjährige Haft im berühmt-berüchtigten syrischen Gefängnis in Tadmor (Palmyra). Worte allein genügen nicht, um die Leugnung der Geschehnisse durch die syrische Regierung und ihre Alliierten zu widerlegen. Sie lassen diese Torturen ein weiteres Mal aufleben und inszenieren, als Gefangene und Wärter, das „Königreich des Wahnsinnes und des Todes“.
Regie: Josef Hader
„Das lang erwartete Regiedebüt, eine pointierte und pechschwarze Komödie von und mit Josef Hader“.
Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs (Josef Hader) Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker mit spitzer Feder für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird ihm überraschend von seinem Chef gekündigt. Georg sinnt auf Rache.
Regie: Aki Kaurismäki
„Die andere Seite der Hoffnung“ ist der zweite Film der angekündigten Hafenstadt-Trilogie von Aki Kaurismäki. Der finnische Regisseur erzählt die Geschichte eines syrischen Flüchtlings, der in Helsinki auf einen Geschäftsmann trifft. Wie bei „Le Havre“, dem erfolgreichen Auftakt der Trilogie, greift Aki Kaurismäki erneut ein aktuelles Thema auf. „Ein Film für alle, die noch ein wenig Hoffnung haben, dass trotz Trump & Co. die zwischenmenschliche Solidarität triumphiert“.
Regie: Christian Tafdrup
Was tun Eltern, wenn ihr einziges Kind das Elternhaus verlässt? Kjeld und Vibeke kehren zurück in ihre Jugendwohnung und in ihre Jugend…..“Eine surreal angehauchte Reflexion über Familie, Identität und Alter“.
Regie: Monika Borgmann & Lokman Slim
Eine Gruppe libanesischer Männer bricht das Schweigen über ihre langjährige Haft im berühmt-berüchtigten syrischen Gefängnis in Tadmor (Palmyra). Worte allein genügen nicht, um die Leugnung der Geschehnisse durch die syrische Regierung und ihre Alliierten zu widerlegen. Sie lassen diese Torturen ein weiteres Mal aufleben und inszenieren, als Gefangene und Wärter, das „Königreich des Wahnsinnes und des Todes“.
Regie: Kenneth Lonergan
Der einsame und schweigsame Lee Chandler (Casey Affleck) wird von einer erschütternden Nachricht aus dem Alltag gerissen: Sein Bruder Joe ist plötzlich gestorben. Nach dem überraschenden Tod soll sich Lee um Joes 16-jährigen Sohn Patrick kümmern. Dafür zieht er von Boston zurück in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester an der amerikanischen Ostküste. Doch muss er dort nicht nur Ersatzvater für einen Teenager sein, sondern trifft auch seine Ex-Frau wieder, mit der er früher chaotisch, aber glücklich zusammenlebte.
Regie: Josef Hader
„Das lang erwartete Regiedebüt, eine pointierte und pechschwarze Komödie von und mit Josef Hader“.
Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs (Josef Hader) Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker mit spitzer Feder für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird ihm überraschend von seinem Chef gekündigt. Georg sinnt auf Rache.
Regie: Nicole Garcia
Marion Cotillard in der Rolle einer Träumerin von grenzenloser Leidenschaft an der Seite von Louis Garrel und Alex Brendemühl nach dem Roman DIE FRAU IM MOND. Gabrielle, die Tochter einfacher Gutsbesitzer aus der Provence, verbringt ihr Leben in Mitten von duftenden Lavendelfeldern. Ihre Eltern verheiraten sie mit dem spanischen Landarbeiter José. Gabrielle muss bald zur Kur in die Schweizer Berge. Dort verliebt sie sich in den charmanten Offizier André Sauvage….“Eine Hymne an die Liebe“….
Regie: M. Cohn & G. Dupart
Zum ersten Mal seit 40 Jahren kehrt der Literaturnobelpreisträger Daniel Mantovani in seinen Heimatort in der argentinischen Provinz zurück. Doch was als nostalgische Reise an der Quelle seiner literarischen Inspiration beginnt, wird für den berühmten Autor bald zum allzu realen Höllentrip.
Regie: E. Schmid
Der Fotograf und Politaktivist Klaus Rozsa lebte jahrzehntelang staatenlos in Zürich. Drei Einbürgerungsgesuche wurden abgelehnt. 1956 aus Ungarn geflohen, wuchs er in der Schweiz mit einem jüdischen Vater auf, der Auschwitz überlebt hatte. Dieses hautnah erlebte Schicksal führte seine Kamera immer wieder ganz nah an die Orte des Unrechts. Diese besondere Qualität seiner Fotografie wurde ihm zum Verhängnis. Der Staatsschutz fichierte: „Weil er Polizeiübergriffe festhält, behindert er die Arbeit der Polizei“! Klaus Rozsa ist den Schweizer Polizeibehörden bis heute ein Dorn im Auge.
Beginn: 20.00h | Türöffnung: 19.00h
Sowohl Pianist /Organist - Jermaine Landsberger - wie auch Gitarrist - Wawau Adler stammen aus Sinti-Familien und tragen die reiche europäische Gipsy-Jazz-Tradition in sich. Ergänzt werden die beiden durch die hochkarätige Rhythmusgruppe Joel Locher ( Bass ) und Guido May (Schlagzeug).
Regie: Theo Angelopoulos
Der alternde Lehrer und Imker Spiros hat nach der Trennung von seiner Frau und der Heirat seiner Tochter genug vom Leben und von seiner Familie. Er tritt eine Reise in den Süden an mit einem Lastwagen voller Bienenkisten. Unterwegs nimmt er eine junge Anhalterin mit, zu der eine seltsame Beziehung entsteht.

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das April Programm als Flyer PDF

 

 

Mai 2017

Regie: Fredi M. Murer
Ein ethnographischer Dokumentarfilm in drei Sätzen, der Urbergler-Film überhaupt, ein Klassiker, der heute noch besticht und ein einzigartiges Zeitdokument ist.
Regie: Chris Kraus
“Eine unkonventionelle Komödie, mit der bezaubernden Adèle Haenel und Lars Eidinger“. Totila Blumen ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spass. Weder im Allgemeinen noch im Besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus dem Auschwitz-Kongress einen werbefinanzierten Medien-Anlass zu machen. Als man Totila dann auch noch die sehr junge und nervige französische Studentin Zazie als Praktikantin vor die Nase setzt, ist der stets ernst und überlegt dreinblickende Mann am Ende.
Regie: Fernando Solanas
Regisseur Fernando Solanas schickt den 17-jährigen Martin Nunca, der mit seiner Mutter und dem Stiefvater in Ushuaia, dem südlichsten Zipfel Argentiniens lebt, auf eine lange Reise der Entdeckungen durch den lateinamerikanischen Kontinent. Mit dem Fahrrad bricht Martin auf, um seinen Vater zu suchen. Unterwegs sammelt er Erfahrungen, lernt die Facetten verschiedener Orte und Länder kennen. El viaje ist ein Feuerwerk voller Poesie.
Regie: Chris Kraus
“Eine unkonventionelle Komödie, mit der bezaubernden Adèle Haenel und Lars Eidinger “. Totila Blumen ist Holocaust-Forscher. Als solcher versteht er keinen Spass. Weder im Allgemeinen noch im Besonderen, wenn seine Kollegen versuchen, aus dem Auschwitz-Kongress einen werbefinanzierten Medien-Anlass zu machen. Als man Totila dann auch noch die sehr junge und nervige französische Studentin Zazie als Praktikantin vor die Nase setzt, ist der stets ernst und überlegt dreinblickende Mann am Ende.
Regie: Christophe van Rompaey
Vincent ist ein 17- jähriger Umweltschützer, der seine Familie mit seinen Selbstmordversuchen in den Wahnsinn treibt. Seine verrückte, französiche Tante Nikki nimmt ihn mit auf eine Reise nach Frankreich und ist davon überzeugt, dass seine Obsession mit seiner ihn einengenden Mutter zusammenhängt. Aber auf ihrem Road -Trip muss Nikki überfordert feststellen, dass Vincent doch ein schwieriger Fall ist als angenommen.
Regie: Nate Parker
Nat Turner wächst als Sklave auf einer Plantage in Virginia auf. Seine Besitzer lehren ihn schon als Kind das Lesen in der Bibel… für Nat ein absolutes Privileg. So wird er zum Laienprediger und heiratet auch bald die scheue Cherry. Jahre später zwingt die desolate Wirtschaftslage Nats Besitzer Samuel dazu, seinen Sklaven als Prediger gegen Bezahlung an andere Plantagenbesitzer auszuleihen. Er muss dort Gehorsam und Unterwürfigkeit predigen. Doch die Gewalt und das Elend, denen Nat begegnet, öffnen ihm die Augen für die unwidersprochenen Grausamkeiten der gesellschaftlichen Ordnung.
Regie: Arantxa Aguirre
Das weltberühmte Béjart-Ballet Lausanne tanzt Beethovens Neunte Symphonie. In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten Tanzstücke des 21.Jahrhunderts präsentiert.
Regie: Justine Triet
Victoria ist eine brillante Rechtsanwältin und hat ihre Karriere fest im Griff. Aber so strukturiert sie arbeitet, so chaotisch ist ihr Privatleben als alleinerziehende Mutter. An einer Hochzeitsparty begegnet Victoria ihrem EX-Freund Vincent, der am Tag darauf des versuchten Mordes angeklagt wird. Widerwillig sagt Victoria zu, Vincent gegen die wilden Anschuldigungen seiner Ex zu verteidigen. Den chaotischen Sam, der ihr noch einen Gefallen schuldet, stellt sie kurzerhand als Babysitter ein. Das ist der Anfang einer Serie von kleineren und grösseren Katastrophen, aber auch einer echten Liebesgeschichte.
Regie: Jim Jarmusch
Er ist einer der charismatischsten Figuren der Musikszene. Seine entfesselten, lasziven Auftritte mit entblösstem Oberkörper sind legendär: Iggy Pop, der mit The Stooges in der zweiten Hälfte der 1960er-Jahre die Musik-, Underground- und Subkultur revolutionierte – und das Establishment schockierte. Die Band löste sich mehrmals auf, vereinte sich neu und wurde 2010 in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen. Ihr kraftvoll-fiebriger Sound gilt als Ursprung des Punkrocks, inspirierte Bands und Musiker wie die Sex Pistols, David Bowie oder John Cale.
Regie: Arantxa Aguirre
Das weltberühmte Béjart-Ballet Lausanne tanzt Beethovens Neunte Symphonie. In meisterhaft gestalteten Bildern wird uns die atemberaubende Entstehungsgeschichte eines der erfolgreichsten Tanzstücke des 21.Jahrhunderts präsentiert.
Regie: Léa Pool
Zwei Drittel aller Frauen, die weltweit im Gefängnis sitzen, sind Mütter. Fast drei Viertel von ihnen sind alleinerziehend. Weder ihre noch die Bedürfnisse ihrer Kinder werden vom Justizsystem berücksichtigt. Was passiert mit den Buben und Mädchen, während ihre Mütter in Haft sind. Wo und wie leben sie, was beschäftigt sie? Léa Pool hat den Alltag einiger dieser Kinder begleitet – in Nepal, Kanada, Bolivien und den USA. „ Der starke Film gewährt einen einfühlsamen Blick in ein hoch relevantes Thema, das in der Öffentlichkeit zu oft unbeachtet bleibt“. SRF Kultur
Regie: Benjamin Ree
Der Dokumentarfilm MAGNUS zeigt den rasanten und einzigartigen Aufstieg des heute 25 -jährigen Magnus Carlsen, bekannt als der “Mozart des Schachs”. Dabei gewähren dem Zuschauer erstmals veröffentlichte Archivbilder und private Aufnahmen Einblicke in die Gedankenwelt eines modernen Genies. Angefangen bei seiner Kindheit begleiten wir Magnus Carlsen auf seinem ungewöhnlichen Weg an die Spitze der Schachwelt.
Regie: Marie-Castille Mention-Schaars
Mélanie ist 16. Sie lebt bei ihrer Mutter und träumt von einer besseren Welt. Via Facebook lernt sie einen jungen Mann kennen, der ihre Ideale zu teilen scheint. Er überschüttet sie mit Komplimenten, schreibt von Liebe. Mélanie verfällt seinem Werben und ist eines Tages verschwunden. Catherine und Samir sind die stolzen Eltern der 17-jährigen Sonia. Kurz nach den Sommerferien wird ihr Haus von der Polizei gestürmt und Sonia unter Arrest gestellt.Die junge Frau hat im Glauben, ihrer Familie einen Platz im Paradies sichern zu können, beinahe etwas schier Undenkliches getan. Die Eltern von Sonia und Mélanie müssen erkennen, dass ihre Töchter, von ihnen völlig unbemerkt, in den Bannkreis religiöser Fundamentalisten greaten sind. “Marie-Castille Mention-Schaars ”le ciel attendra” ist glücklicherweise alles andere als ein anti-muslimischer Film, obwohl er klar Stellung gegen den islamischen Terror bezieht” (SRF)
Regie: Olivier Peyon
Kurz nach der Scheidung entführte Sylvies Ex-Mann den gemeinsamen Sohn Felipe. Vier Jahre später findet Sylvie endlich die Spur von Felipe in Uruguay. Gemeinsam mit Mehdi versucht sie eine Kontaktnahme, doch nichts geht wie geplant: ihr Kind, liebevoll aufgezogen von seiner Grossmutter und seiner Tante, scheint glücklich zu sein. Sylvie erkennt, dass Felipe ohne sie aufgewachsen ist und dass ihr Leben von nun an anderswo sein wird.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Mai Programm als Flyer PDF