• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Die nächsten Filme

Oktober 2017

Regie: Frédérique Gonseth
Die Schweiz ist das einzige Land der Welt mit einer direkten Demokratie. Der Filmemacher Frédéric Gonset dokumentiert dieses Prinzip anhand der Abstimmung über den Kauf oder Nichtkauf neuer Gripen-Kampfjets aus Schweden.
Regie: Cédric Klapisch
Cédric Klapisch folgt den Wegen dreier Geschwister einer französischen Winzerfamilie zwischen Tradition und der Suche nach Glück. Klapisch, ein Meister des Zwischenmenschlichen, erzählt mit leichter Hand von familiären Wirren und dem Geheimnis des Weinanbaus.
Regie: Greg Zglinski
Anna und Nick wollen mal raus aus ihrem Alltag. Auch ihre Beziehung könnte eine Auffrischung brauchen. Denn Anna glaubt im Stillen, dass Nick eine Affäre mit ihrer Nachbarin Andrea hat. So fahren die beiden ins Waadtland, wo ER lokale Kochrezepte sammeln und SIE ein neues Buch schreiben will.
Regie: Sebastian Lelio
Das Leben der transsexuellen Marina verwandelt sich in einen Albtraum, als ihr 20 Jahre älterer Freund Orlando nach einer ausgelassenen Nacht plötzlich stirbt. Orlandos Familie begegnet ihr mit Wut und Misstrauen. Es beginnt ein Kampf um Akzeptanz, Würde und das Recht auf Trauer.
Regie: Michael Haneke
Georg und Anna sind um die 80, kultivierte Musikprofessoren im Ruhestand. Die Tochter, ebenfalls Musikerin, lebt mit ihrer Familie im Ausland. Eines Tages hat Anna einen Anfall – Beginn einer Bewährungsprobe für die Liebe der Beiden (mit Isabelle Huppert und Jean Louis Trintignant).
Regie: Cédric Klapisch
Cédric Klapisch folgt den Wegen dreier Geschwister einer französischen Winzerfamilie zwischen Tradition und der Suche nach Glück. Klapisch, ein Meister des Zwischenmenschlichen, erzählt mit leichter Hand von familiären Wirren und dem Geheimnis des Weinanbaus.
Regie: Michael Haneke
Regisseur Haneke reisst in seinem grimmig-düsteren satirischen Drama schonungslos die Fassade einer grossbürgerlichen französischen Familiendynastie ein und schärft dabei einmal mehr den Blick auf gesamtgesellschaftliche Defizite.
Daniel Romano und seine Band versprechen ein massives Sixties-Flashback. Der Kanadier knüpft an jenen Moment an, als Dylan elektrisch wurde, als Folk, Blues, Country und Rock’n‘Roll gemeinsam neue Weg beschritten.
Türöffnung: 19.30 | Beginn: 20.30
Regie: Aktan Arym Kubat
Als der Schriftsteller James Baldwin 1987 verstarb, hinterliess er ein unfertiges Manuskript mit dem Titel „ Remember This House“. Darin beschäftigt er sich mit dem Rassismus im modernen Amerika und greift dabei auch auf persönliche Erinnerungen an seine Freunde zurück: die Bürgerrechtsaktivisten Malcolm X, Medgar Evers und Martin Luther King, die alle drei ermordet wurden. Regisseur Raoul Peck arbeitet dieses Material in seinem Dokumentarfilm auf.
Regie: Nahuel Lopez
Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. 2016 wird er „Music Director“ des Zürcher Kammerorchesters. Regisseur Nahuel Lopez begibt sich mit seinem Protagonisten auf eine biographische Entdeckungsreise.
Regie: Michael Haneke
Regisseur Haneke reisst in seinem grimmig-düsteren satirischen Drama schonungslos die Fassade einer grossbürgerlichen französischen Familiendynastie ein und schärft dabei einmal mehr den Blick auf gesamtgesellschaftliche Defizite.
Regie: Susan Glatzer
Swing and Lindy Hop sind en vogue wie noch nie. Der Film zeigt mit ansteckendem Enthusiasmus, wie lebendig Swingdance heute ist, und wie er das Leben der Lindy-Hoppers verändert hat.
Regie: Benoit Lange
1979 begann der britische Arzt Jack Preger, die Armen von Kalkutta in einer informellen, auf dem Trottoir aufgeschlagenen Klinik kostenlos medizinisch zu behandeln. Mit seiner unerschütterlichen Hartnäckigkeit und seiner Entschlossenheit hat sich die Pionierarbeit von Doctor Jack zu dem grossen und erfolgreichen Hilfswerk - „Calcutta Rescue“- entwickelt.
Regie: Arman T. Riahi
Die politisch inkorrekte Komödie über moderne Klischees, falsche Identitäten und „echten“ Ausländern – was auch immer das heissen soll - kommt aus Österreich. (Publikumspreis Max Ophüls und Nashville)
Regie: Arman T. Riahi
Die politisch inkorrekte Komödie über moderne Klischees, falsche Identitäten und „echten“ Ausländern – was auch immer das heissen soll - kommt aus Österreich. (Publikumspreis Max Ophüls und Nashville)
Regie: R. Curtis
Zu Beginn der 60er Jahre spielt die BBC gerade mal 2 Stunden Popmusik pro Woche. Eine Handvoll Musikfans wollen mehr und installieren auf einem Boot mitten in der Nordsee einen Piratensender. Die DJs legen unermüdlich illegal ihre Platten auf …und… die Staatsvertreter versuchen dem kulturlosen Treiben möglichst schnell ein Ende zu setzen.
Regie: Barbara Miller
Für eine menschenwürdige Entwicklung nützt es nichts, wegzuschauen. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als den Schmerz des Unglaublichen zu ertragen.“
(Hans-Jörg Hahn, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie)

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Oktober Programm als Flyer PDF

 

November 2017

Regie: Michel Hazanavicius
Wie bringt man die Revolution von der Strasse ins Kino? Michel Hazanavicius („The Artist“) legt eine eigenwillige Hommage an Jean-Luc Godard, seine Liebe zur Schauspielerin Anna Wiazemsky und die 1968-Unruhen in Paris vor: ….witzig, leichtfüssig und respektlos…
Regie: Joshua Z Weinstein
Der Film erzählt die Geschichte eines Vaters, der nach dem Tod seiner Frau darum kämpft, dass sein Sohn Rieven weiterhin bei ihm leben kann, was nach strenger Auslegung der Thora nicht möglich wäre.
Regie: Ruben Östlund
Ein feiner Herr verstrickt sich. Christian ist ein angesehener Kurator eines Museums in Stockholm, ein hingebungsvoller Vater zweier Kinder, fährt ein Elektroauto und unterstützt humanitäre Organisationen. Doch manchmal ist es schwierig den eigenen Idealen gerecht zu werden. „Wie gut sind wir eigentlich?“ Das fragt Regisseur Ruben Östlund – und gewinnt mit seiner bösen Gesellschaftssatire verdient die Goldene Palme.

Im Rahmen der 9. Aktionstage Psychische Gesundheit

im Kanton Solothurn – Film und Podiumsdiskussion

05. NOV | 11.00h | LOOKING LIKE MY MOTHER

Regie: Dominique Margot
Die Zürcher Filmemacherin Dominique Margot widmet sich in “Looking like my Mother” dem Leben der eigenen Mutter und damit auch deren schweren Krankheit, der Depression. Sie versucht zu ergründen, wie es zur Depression kommen konnte und warum sie als Kind dieser Erkrankung so ohnmächtig gegenüberstand.
Regie: Joshua Z Weinstein
Der Film erzählt die Geschichte eines Vaters, der nach dem Tod seiner Frau darum kämpft, dass sein Sohn Rieven weiterhin bei ihm leben kann, was nach strenger Auslegung der Thora nicht möglich wäre.
Regie: Nahuel Lopez
Daniel Hope ist einer der vielfältigsten und bedeutendsten Geiger seiner Generation. 2016 wird er „Music Director“ des Zürcher Kammerorchesters. Regisseur Nahuel Lopez begibt sich mit seinem Protagonisten auf eine biographische Entdeckungsreise.
Regie: Ruben Östlund
Ein feiner Herr verstrickt sich. Christian ist ein angesehener Kurator eines Museums in Stockholm, ein hingebungsvoller Vater zweier Kinder, fährt ein Elektroauto und unterstützt humanitäre Organisationen. Doch manchmal ist es schwierig den eigenen Idealen gerecht zu werden. „Wie gut sind wir eigentlich?“ Das fragt Regisseur Ruben Östlund – und gewinnt mit seiner bösen Gesellschaftssatire verdient die Goldene Palme.
Regie: Victor Sjöström
Terje Vigen ist ein schwedisches Filmdrama von Victor Sjöström aus dem Jahr 1917. Es basiert auf einer Ballade von Henrik Ibsen. Der Film erzählt die melodramatische Geschichte des norwegischen Fischers Terje Vigen und seiner Familie. Die Geschichte um Schuld und Vergebung spielt fast ausschliesslich an der bzw. auf der See.
Regie: Geremy Jasper
Die stämmige 23-jährige Patricia Dombrowski, alias Patti Cake$, schreibt in jeder freien Minute Texte und singt. Sie träumt von einer grossen Karriere als Rapperin, um dem provinziellen New Jersey entfliehen zu können. Patti Cake$ erzählt mit viel Humor, mitreissender Energie und erstklassigen Beats die Suche nach persönlicher Erfüllung. Ein generationenverbindendes Feelgood-Movie!
Regie: Saara Aila Waasner
In ihrem Dokumentarfilm porträtiert Saara Aila Waasner drei ältere Prostituierte, die selbstbestimmt und durchaus mit Lust ihrer Arbeit nachgehen. Der Film gibt Einblicke in die beinahe enttäuschend unspektakulären Lebensumstände der Sexarbeiterinnen und in ihren Arbeitsalltag.
Regie: Malgorzata Szumowska
Anne ( Juliette Binoche ) arbeitet für das Magazin „Elles“ an einer Reportage über Studentinnen, die sich als Escortgirls prostituieren. Schon bald muss sie sich von ihren vorgefassten Vorstellungen über die Beweggründe der Prostitution und deren Arbeit verabschieden. Stattdessen beginnt sie im Laufe ihrer Recherchen, ihr eigenes Leben zu hinterfragen und sich mit ihrer eigenen Sexualität und Lust auseinanderzusetzen.
Regie: Francis Lee
Johnny trinkt sich das Leben auf der Farm seiner Familie in Yorkshire schön. Sein Vater hatte einen Schlaganfall und nun muss sich Johnny allein um die Bewirtschaftung der Farm kümmern. Deshalb stellt er den rumänischen Gastarbeiter Gheorghe ein. Daraus entwickelt sich eine intensive Beziehung zwischen den beiden Männern, die alles auf den Kopf stellt, was Johnny von sich zu wissen glaubte.
Regie: Emir Kusturica
Der Film erzählt von einer Liebesgeschichte auf dem Balkan, die vom Krieg überschattet wird. In drei Teilen erzählt Emir Kusturica die wichtigen Perioden eines Mannes und seines Landes. Der 2-fache Palme D’Or Gewinner Kusturica führt Regie und spielt selber die Hauptrolle, in dieser Geschichte um Liebe und Krieg: reich an Emotionen, Witz und Abenteuer.

Konzert - In Zusammenarbeit mit Next Stop Olten

22. / 23. / 25. SEPT | 18.00h | KIERAN GOSS

Beginn: 18.00h Türöffnung 17.00h
Seit Jahren tourt der Ire Kieran Goss in seiner Heimat, in England und auf dem europäischen Festland mit grossem Erfolg. Es sind nicht nur seine Songs, sein raffiniertes Gitarrenspiel und seine warme Stimme, die für ausverkaufte Häuser sorgen. Es ist nicht zuletzt auch seine gewinnende Art, mit der er sein treues Publikum erobert hat.
Regie: Ali Soozandeh
In der iranischen Hauptstadt Teheran sehnen sich junge Menschen nach Nähe und einem letzten Rest von Lebensfreude in einer Gesellschaft, die streng von religiösen Vorschriften dominiert wird. Hier kreuzen sich die Wege von drei selbstbewussten Frauen und einem jungen Musiker.Der Animationsfilm zeigt auf glaubwürdige Weise die Doppelmoral einer Gesellschaft, die ihre religiösen Normen nur noch oberflächlich aufrecht hält.
Regie: Arnauld Desplechin
In einer Villa mit Meerblick schreibt der Filmemacher Ismaël am Drehbuch für seinen neuen Film. Da taucht plötzlich seine seit 20 Jahren verschollene Ehefrau Carlotta wieder auf. Doch Ismaël ist inzwischen mit Sylvia zusammen, deren Platz an seiner Seite Carlotta nun wieder einnehmen will. Von der neuen Situation überfordert, versinkt Ismaël immer tiefer in ein Delirium aus Erinnerungen und Wachträumen.
Regie: Valeska Grisebach
Eine Gruppe von deutschen Arbeitern soll an der Grenze zwischen Bulgarien und Griechenland ein Wasserwerk bauen. Das fremde Land und die umwerfende Landschaft wecken die Abenteuerlust bei den Männern, aber sie erleben auch eigene Vorurteile und Misstrauen. In ihrem ungemein feinfühlig inszenierten Spielfilm betrachtet Valeska Grisebach Momente von Begegnungen und Versuche von Verständigung - einfach wunderbar!
Regie: Ali Soozandeh
In der iranischen Hauptstadt Teheran sehnen sich junge Menschen nach Nähe und einem letzten Rest von Lebensfreude in einer Gesellschaft, die streng von religiösen Vorschriften dominiert wird. Hier kreuzen sich die Wege von drei selbstbewussten Frauen und einem jungen Musiker.Der Animationsfilm zeigt auf glaubwürdige Weise die Doppelmoral einer Gesellschaft, die ihre religiösen Normen nur noch oberflächlich aufrecht hält.
Regie: Barbara Burger
Das Kinderkriegen, die angeblich „natürlichste Sache der Welt“ ist nicht immer die einfachste. Der Wunsch nach Nachwuchs bewegt sich heutzutage zwischen legitimem Bedürfnis, individuellem Urinstinkt, gesellschaftlichem Druck und Lifestyle-Entscheidung. Der Dokumentarfilm schaut mit viel Sachkenntnis sowie eindrücklichen Bildern der Reproduktions-Medizin und –Industrie über die Schulter und ins Reagenzglas. Dabei geht es weder darum, die Fortpflanzungsmedizin zu lobpreisen, noch sie zu stigmatisieren.

 

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