• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
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Die nächsten Filme

März 2017

Regie: Marcie Begleiter
Eva Hesse war eine ausserordentliche Künstlerin, deren Werk erst in den letzten Jahren grössere Aufmerksamkeit und wachsende Begeisterung zuteilwurde. Regisseurin Marcie Begleiter erzählt die Geschichte eines jüdischen Flüchtlingskindes aus Hamburg – einer leidenschaftlichen, schönen und talentierten Frau, die sich an die Spitze der US-Kunstszene kämpfte und bis zu ihrem frühen Tod 1970 mit 34 Jahren die Kunstgeschichte verändert hat. Dabei begeistert die Fülle und Dichte des Materials. Eine wahre Entdeckung für kunstinteressierte Kinogänger.
Regie: Lutz Gregor
In Mali steht die Wiege des Blues. Von dort brachten Sklaven ihre Rhythmen und Melodien mit auf die Baumwollfelder von Nordamerika. Seit Jahrhunderten prägt Musik die Kultur des westafrikanischen Landes. Doch Malis Musik ist in Gefahr, bedroht von militanten Islamisten, die die Scharia einführten, das Singen und Tanzen verboten und Musikinstrumente zerstörten. Die Doku „Mali Blues“ begleitet vier Weltklasse-Musiker auf ihrer Reise von der Hauptstadt Bamako bis Timbuktu und zeigt, wie sie Musik zurück in ihre Heimat bringen.
Regie: Michael Koch
Marija verdient sich ihren Lebensunterhalt als Reinigungskraft in einem Hotel in Dortmund. Nach einer fristlosen Kündigung rückt ihr Traum vom eigenen Friseursalon in weite Ferne. Ohne Arbeit und finanziell unter Druck ist sie bereit alles in die Waagschale zu werfen und gibt für ihre Unabhängigkeit ihre sozialen Beziehungen und zuletzt sogar die eigenen Gefühle auf. Sie lebt am Rande unserer Produktions- und Konsumgesellschaft, lässt sich aber nicht auf die ihr zugeschriebene Opferrolle reduzieren. Fordernd, entschlossen und kompromisslos kämpft sie für ein freieres, selbstbestimmtes Leben.
Regie: Pablo Larrain
Der berühmte Dichter und Kommunist Pablo Neruda bezichtet Staatspräsident Videla – einst sein Kampfgefährte – des Verrats. Man schreibt das Jahr 1948, der Kalte Krieg ist in Chile angekommen. Nerudas Kritik hat Folgen: Er verliert als gewählter Senator die politische Immunität, soll verhaftet werden und muss untertauchen. Das ruft Kommissar Oscar Peluchonneau auf den Plan. Er ist von der Idee besessen, Neruda dingfest zu machen. Doch dieser führt ihn immer wieder in die Irre und entkommt. Das Katz- und Maus Spiel führt den wortgewaltigen Freigeist und den sturen Staatsdiener bis ins Andengebirge, wo Neruda das letzte Kapitel des Duells mit Peluchonneau in Szene setzt…
Konzert beginnt um 17.00 Uhr, anschliessend Film
Regie: François Girard / Pooja Singh
Der elfjährige Stet ist mit einer wunderbaren Gesangsstimme gesegnet. Doch in seiner Schule kann sich sein Talent nicht richtig entfalten. Als seine Mutter bei einem Autounfall ums Leben kommt, schickt Stets Vater seinen Sohn in die renommierteste Bubenchorschule des Landes. Doch dort ist der Konkurrenzkampf hart und der Gesangsleiter Carvelle ( Dustin Hoffmann) arbeitet mit eiserner Härte.
Regie: Lutz Gregor
In Mali steht die Wiege des Blues. Von dort brachten Sklaven ihre Rhythmen und Melodien mit auf die Baumwollfelder von Nordamerika. Seit Jahrhunderten prägt Musik die Kultur des westafrikanischen Landes. Doch Malis Musik ist in Gefahr, bedroht von militanten Islamisten, die die Scharia einführten, das Singen und Tanzen verboten und Musikinstrumente zerstörten. Die Doku „Mali Blues“ begleitet vier Weltklasse-Musiker auf ihrer Reise von der Hauptstadt Bamako bis Timbuktu und zeigt, wie sie Musik zurück in ihre Heimat bringen.
Regie: Christian Mungiu
Ein rund fünfzig Jahre alter Arzt würde für das Glück seiner Tocher alles machen. Er und seine Frau leben in einer transsilvanischen Bergstadt. Eliza, die Tochter wohnt noch zu Hause und steht kurz vor der Matura. Besteht sie diese, winkt ein Studienplatz in England und damit eine bessere Zukunft. Doch vor den letzten Prüfungen bringt ein dramatisches Ereignis die junge Frau völlig aus dem Konzept, ihr Abschluss steht auf dem Spiel. Der Regisseur Christian Mungiu erzählt psychologisch spannend von einer Vater-Tochter Beziehung; und er beleuchtet das Leben in einer Gesellschaft, die nach dem System „eine Hand wäscht die andere“ funktioniert.

FILME anlässlich der 2. AUGENTAGE OLTEN

Regie: Heidi Specogna
Am Anfang stand ein schmales Schulheft. Anstelle von Vokabeln füllten sich seine karierten Seiten mit den mutigen Zeugenaussagen von 300 zentralafrikanischen Frauen, Mädchen und Männern. Sie offenbaren, was ihnen im Oktober 2002 im Zuge der kriegerischen Auseinandersetzungen von kongolesischen Söldnern angetan worden war. CAHIER AFRICAIN ist eine Langzeitbeobachtung und begleitet seine Protagonisten seit 2008. „ Wenn etwas Heidi Specognas Filme auszeichnet, dann ist es dieser Blick für Themen, die keine Schlagzeilen machen – bis man den Film gesehen hat. Dann wird er zum Augenöffner, und es wäre ein Fehler, nicht hinzusehen.“ (Bieler Tagblatt)
Regie: J.L. Lopez
Surrealistischer Fiebertaum, Allegorie der Schöpfungsgeschichte, Fantasmagorie des Bösen. Seit 500 Jahren fasziniert Hieronymus Boschs berühmtes Gemälde “ Der Garten der Lüste “ seine Betrachter immer wieder aufs Neue. Ein farbenprächtiger wie spannender Trip in die wundersame Welt eines rätselhaften Künstlers, unterlegt mit einem soghaften Soundtrack, der von Bach bis Lana Del Rey reicht und die Zeitlosigkeit von Boschs Meisterwerk auch musikalisch eindrucksvoll unterstreicht.
Regie: Pablo Larrain
Der berühmte Dichter und Kommunist Pablo Neruda bezichtet Staatspräsident Videla – einst sein Kampfgefährte – des Verrats. Man schreibt das Jahr 1948, der Kalte Krieg ist in Chile angekommen. Nerudas Kritik hat Folgen: Er verliert als gewählter Senator die politische Immunität, soll verhaftet werden und muss untertauchen. Das ruft Kommissar Oscar Peluchonneau auf den Plan. Er ist von der Idee besessen, Neruda dingfest zu machen. Doch dieser führt ihn immer wieder in die Irre und entkommt. Das Katz- und Maus Spiel führt den wortgewaltigen Freigeist und den sturen Staatsdiener bis ins Andengebirge, wo Neruda das letzte Kapitel des Duells mit Peluchonneau in Szene setzt…
Regie: Matthew Akers
Verführerisch, furchtlos und unverschämt: Seit fast 40 Jahren definiert Marina Abramovic ständig neu, was Kunst heute bedeutet. Ihre Performances provozieren, schockieren und bewegen. Während der gesamten Dauer von 3 Monaten ihrer umfangreichen Einzelausstellung im MoMa sass Abramovic sechs Tage die Woche, jeweils 7 Stunden in der Mitte des Atriums bewegungslos auf einem Stuhl und liess mehr als eine halbe Million Besucher an sich vorbeiziehen. Eine hypnotisierende Kinoreise in die Welt radikaler Performance Art und das intime Portrait einer faszinierenden Frau, die zwischen Leben und Kunst keinen Unterschied macht.
Regie: Severin Fiala/Veronika Franz
Psychologischer Thriller – Eine hochspannende filmische Erzählung, der man sich nicht entziehen kann. In einem abgelegenen, idyllischen Haus am Waldrand geniessen die Zwillingsbrüder Lukas und Elias die Sommerferien. Sie toben durch Wald und Wiesen, schwimmen im See und können die Heimkehr ihrer Mutter kaum erwarten. Als diese dann nach einem Unfall aus dem Krankenhaus mit einbandagiertem Gesicht zurückkehrt , macht sich statt der alten Vertrautheit Misstrauen breit. In der strengen Frau, die nun vor ihnen steht, können sie ihre Mutter kaum wiedererkennen. Schon bald werden die Zwillinge den Zweifel nicht mehr los, dass diese Frau nicht ihre Mutter sein kann. Ein existenzieller Kampf um Identität und Urvertrauen entspinnt sich.
Regie: Rachid Djaidani
Der zwanzigjährige Far’Hook ist ein junger aufstrebender Rapper aus Paris. Nach einem Zusammenstoss mit einer verfeindeten Gang muss er die Stadt verlassen und untertauchen. Sein Produzent Bilal, ein zum Islam konvertierter Franzose, überredet ihn, seinen pensionierten Vater Serge (Gérard Depardieu) durch Frankreich zu chauffieren. Dieser will die von Joseph Vernet gemalten Häfen besuchen und nachmalen. Serge der mürrische und konservative Christ, begegnet dem muslimischen jungen Sänger mit grossem Misstrauen, und nur widerwillig begibt sich das ungleiche Paar auf die gemeinsame Reise durch Frankreich.
Regie: Hirokazu Kore-eda
Der preisgekrönte Schriftsteller Ryota zehrt von seinem längst vergangenen Ruhm. Er ist geschieden. Seit seinem erfolgreichen ersten Roman hat er nichts Vernünftiges mehr zustande gebracht. Das Geld, das er nun als Privatdetektiv verdient, rinnt ihm durch die Finger. So ist er kaum in der Lage, für seinen 11-jährigen Sohn zu sorgen. Ryota möchte das Vertrauen seiner Ex-Frau wiedergewinnen und seinen Jungen öfters sehen. Doch er bemüht sich vergeblich darum – bis ein heftiger Sommer-Sturm die zerrissene Familie zwingt, eine Nacht zusammen zu verbringen…
Regie: Amos Gitai
Der Film ist eine Rekonstruktion jenes Tages, an dem der israelische Premierminister Yitzhak Rabin am 4.November 1995 ermordet wurde. Dieser setzte sich für eine Friedenspolitik Israels ein, was besonders bei rechten Kräften des Landes zu Protesten führte. Dieser Widerstand kumulierte dann in einem Attentat. Der Film zeigt auch, dass der Ermordung eine Hetzkampagne schmutzigster Art und eine nahezu mutwillige Schlamperei des Sicherheitsdienstes, in dem ein Mann mit engen Verbindungen zu rechtsradikalen Rabbinern eine zentrale Position innehatte, vorausgingen.
Regie: Cristi Puiu
Der 40-jährige Arzt Lary trifft sich mit seinen Verwandten, um dem verstorbenen Familienoberhaupt zu gedenken. Während man in einer engen Bukarester Wohnung auf den Priester wartet, wird diskutiert, gelacht, geweint, gestritten, geschmollt und intrigiert. Nach und nach offenbaren sich uns die grossen und kleinen Geheimnisse von über einem Dutzend Charakteren, denen wir dabei so nahe kommen, als wären wir selbst ein Mitglied dieser dysfunktionalen Familie. Die von bitterem Sarkasmus getränkte und von schwarzem Humor durchzogene Komödie verdichtet sich zum präzisen Porträt einer verunsicherten und gespaltenen Gesellschaft, die von Lügen und Misstrauen geprägt ist.
Regie: Mani Haghighi
Detektiv Hafizi wird beauftragt, den Suizid eines Exilierten auf einer Insel im Persischen Golf zu klären. Der Schauspieler und Regisseur Mani Haghighi schickt ihn los und lädt uns ein in eine Welt der Rätsel, die er genüsslich in Szene setzt und mit dokumentarischen Aufnahmen und Gesprächen noch irrer werden lässt, als sie es bereits sind. Sein Film hebt die Grenzen zwischen Schein und Sein auf und öffnet alles dem schieren Geniessen.
Regie: Amos Gitai
Der Film ist eine Rekonstruktion jenes Tages, an dem der israelische Premierminister Yitzhak Rabin am 4.November 1995 ermordet wurde. Dieser setzte sich für eine Friedenspolitik Israels ein, was besonders bei rechten Kräften des Landes zu Protesten führte. Dieser Widerstand kumulierte dann in einem Attentat. Der Film zeigt auch, dass der Ermordung eine Hetzkampagne schmutzigster Art und eine nahezu mutwillige Schlamperei des Sicherheitsdienstes, in dem ein Mann mit engen Verbindungen zu rechtsradikalen Rabbinern eine zentrale Position innehatte, vorausgingen.
Regie: Jann Preuss
Jonas, Mitte 40, einst erfolgreicher Schriftsteller, steckt fest. Die Trennung von seiner Frau und Kind hat ihn depressiv zurückgelassen. Er muss sich mit Schreibkursen für Anfänger über Wasser halten. Doch als die charmante und talentierte Gina in seinem Kurs auftaucht, erwachen Jonas’ Lebensgeister wieder. Er verliebt sich auf der Stelle – und setzt sich in den Kopf, Gina zu Erfolg zu verhelfen. Was er nicht ahnen kann: Dass seine Probleme damit erst richtig beginnen. Der Film erzählt mit warmherzigem Humor von Lebenskrisen – und wie man sie schlimmer macht.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das März Programm als Flyer PDF

April 2017

Regie: A.F. Almendras
Vicente geniesst das Leben. Er liebt Partys, Mädchen und schnelle Autos. In einer Sonntagnacht fährt er mit anderen Jugendlichen durch die Stadt. Plötzlich erschüttert ein Schlag den Wagen. Am anderen Morgen stellt sich heraus, dass ein Mann überfahren worden ist, ein Vater von drei Kindern, und niemand hat Hilfe geleistet. Obwohl Vicente nicht am Steuer sass, gilt er bald als der Schuldige.
Regie: Frédérique Mermoud
Diane verlässt überstürzt und mit nur wenig Gepäck ihre Heimatstadt Lausanne. Bewaffnet mit einer Stange Geld und einer Pistole überquert sie den Genfersee Richtung Evian mit nur einem Gedanken: sie will den Fahrer des moka-farbenen Mercedes finden, der für den Tod ihres Sohnes verantwortlich ist.
Regie: Monika Borgmann & Lokman Slim
Eine Gruppe libanesischer Männer bricht das Schweigen über ihre langjährige Haft im berühmt-berüchtigten syrischen Gefängnis in Tadmor (Palmyra). Worte allein genügen nicht, um die Leugnung der Geschehnisse durch die syrische Regierung und ihre Alliierten zu widerlegen. Sie lassen diese Torturen ein weiteres Mal aufleben und inszenieren, als Gefangene und Wärter, das „Königreich des Wahnsinnes und des Todes“.
Regie: Josef Hader
„Das lang erwartete Regiedebüt, eine pointierte und pechschwarze Komödie von und mit Josef Hader“.
Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs (Josef Hader) Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker mit spitzer Feder für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird ihm überraschend von seinem Chef gekündigt. Georg sinnt auf Rache.
Regie: Aki Kaurismäki
„Die andere Seite der Hoffnung“ ist der zweite Film der angekündigten Hafenstadt-Trilogie von Aki Kaurismäki. Der finnische Regisseur erzählt die Geschichte eines syrischen Flüchtlings, der in Helsinki auf einen Geschäftsmann trifft. Wie bei „Le Havre“, dem erfolgreichen Auftakt der Trilogie, greift Aki Kaurismäki erneut ein aktuelles Thema auf. „Ein Film für alle, die noch ein wenig Hoffnung haben, dass trotz Trump & Co. die zwischenmenschliche Solidarität triumphiert“.
Regie: Christian Tafdrup
Was tun Eltern, wenn ihr einziges Kind das Elternhaus verlässt? Kjeld und Vibeke kehren zurück in ihre Jugendwohnung und in ihre Jugend…..“Eine surreal angehauchte Reflexion über Familie, Identität und Alter“.
Regie: Monika Borgmann & Lokman Slim
Eine Gruppe libanesischer Männer bricht das Schweigen über ihre langjährige Haft im berühmt-berüchtigten syrischen Gefängnis in Tadmor (Palmyra). Worte allein genügen nicht, um die Leugnung der Geschehnisse durch die syrische Regierung und ihre Alliierten zu widerlegen. Sie lassen diese Torturen ein weiteres Mal aufleben und inszenieren, als Gefangene und Wärter, das „Königreich des Wahnsinnes und des Todes“.
Regie: Kenneth Lonergan
Der einsame und schweigsame Lee Chandler (Casey Affleck) wird von einer erschütternden Nachricht aus dem Alltag gerissen: Sein Bruder Joe ist plötzlich gestorben. Nach dem überraschenden Tod soll sich Lee um Joes 16-jährigen Sohn Patrick kümmern. Dafür zieht er von Boston zurück in seine Heimat, die Hafenstadt Manchester an der amerikanischen Ostküste. Doch muss er dort nicht nur Ersatzvater für einen Teenager sein, sondern trifft auch seine Ex-Frau wieder, mit der er früher chaotisch, aber glücklich zusammenlebte.
Regie: Josef Hader
„Das lang erwartete Regiedebüt, eine pointierte und pechschwarze Komödie von und mit Josef Hader“.
Könige werden zuvorkommend behandelt! Das ist zumindest Georgs (Josef Hader) Ansicht, der seit Jahrzehnten als etablierter Musikkritiker mit spitzer Feder für eine Wiener Zeitung schreibt. Doch dann wird ihm überraschend von seinem Chef gekündigt. Georg sinnt auf Rache.
Regie: Nicole Garcia
Marion Cotillard in der Rolle einer Träumerin von grenzenloser Leidenschaft an der Seite von Louis Garrel und Alex Brendemühl nach dem Roman DIE FRAU IM MOND. Gabrielle, die Tochter einfacher Gutsbesitzer aus der Provence, verbringt ihr Leben in Mitten von duftenden Lavendelfeldern. Ihre Eltern verheiraten sie mit dem spanischen Landarbeiter José. Gabrielle muss bald zur Kur in die Schweizer Berge. Dort verliebt sie sich in den charmanten Offizier André Sauvage….“Eine Hymne an die Liebe“….
Regie: M. Cohn & G. Dupart
Zum ersten Mal seit 40 Jahren kehrt der Literaturnobelpreisträger Daniel Mantovani in seinen Heimatort in der argentinischen Provinz zurück. Doch was als nostalgische Reise an der Quelle seiner literarischen Inspiration beginnt, wird für den berühmten Autor bald zum allzu realen Höllentrip.
Regie: E. Schmid
Der Fotograf und Politaktivist Klaus Rozsa lebte jahrzehntelang staatenlos in Zürich. Drei Einbürgerungsgesuche wurden abgelehnt. 1956 aus Ungarn geflohen, wuchs er in der Schweiz mit einem jüdischen Vater auf, der Auschwitz überlebt hatte. Dieses hautnah erlebte Schicksal führte seine Kamera immer wieder ganz nah an die Orte des Unrechts. Diese besondere Qualität seiner Fotografie wurde ihm zum Verhängnis. Der Staatsschutz fichierte: „Weil er Polizeiübergriffe festhält, behindert er die Arbeit der Polizei“! Klaus Rozsa ist den Schweizer Polizeibehörden bis heute ein Dorn im Auge.
Beginn: 20.00h | Türöffnung: 19.00h
Sowohl Pianist /Organist - Jermaine Landsberger - wie auch Gitarrist - Wawau Adler stammen aus Sinti-Familien und tragen die reiche europäische Gipsy-Jazz-Tradition in sich. Ergänzt werden die beiden durch die hochkarätige Rhythmusgruppe Joel Locher ( Bass ) und Guido May (Schlagzeug).
Regie: Theo Angelopoulos
Der alternde Lehrer und Imker Spiros hat nach der Trennung von seiner Frau und der Heirat seiner Tochter genug vom Leben und von seiner Familie. Er tritt eine Reise in den Süden an mit einem Lastwagen voller Bienenkisten. Unterwegs nimmt er eine junge Anhalterin mit, zu der eine seltsame Beziehung entsteht.

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

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