• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
  • Top Filme, gemütliche Ambiance
    Kommen Sie vorbei, schauen Sie herein

Programm (↓nach unten scrollen)

März 2019

Während der FASNACHT - 28.02.19 – 05.03.19 - bleibt das Kino geschlossen.

Regie: Fischer Christensen
„ Astrid“ erzählt von einem wenig bekannten Kapitel im Leben der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren. Ein zärtliches und berührendes Kino Porträt.
LA PETITE MORT | Regie: Annie Gisler
Der weibliche Orgasmus – auch in Zeiten allgegenwärtiger Sexualisierung des Alltags - nach wie vor ein Geheimnis. Frauen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Erfahrungen sprechen ehrlich über ihren Orgasmus. Poetische, abstrakte und metaphorische Bilder lassen uns ins Herz ihrer Empfindungen abtauchen. Der Film ist ein kollektives Abenteuer, mit dem gemeinsamen Ziel, Tabus zu brechen, die die weibliche Sexualität immer noch belasten.

SEGANTINI | Regie: Christian Labhart
Giovanni Segantini – Kunstmaler, Anarchist, Aussteiger, Sans Papier. Er schuf meist unter freiem Himmel monumentale Werke. Im Lauf seines Lebens stieg er auf der Suche nach mehr Licht immer höher hinauf. 41-jährig starb er 1899 im Engadin unter dramatischen Umständen in einer Alphütte auf 2700m.
Regie: Marcus Lindeen
1973 sticht der Anthropologe Santiago Genoves auf eine genauso abenteuerliche wie umstrittene Expedition in die See: Mit einer zehnköpfigen Gruppe handverlesener Teilnehmer beiden Geschlechts möchte er auf einem kleinen Floss den Atlantik in drei Monaten überqueren – um dabei das Agressionsverhalten der bunten Truppe zu studieren.
Regie: Barry Jenkins
In den 1970ern in Harlem. Der 22-jährige Bildhauer Alonzo Hunt, genannt Fonny, und Tish sind ein Liebespaar. Als Fonny fälschlicherweise beschuldigt wird, eine Puertoricanerin vergewaltigt zu haben, obwohl er ein Alibi hatte und er sich demnach gar nicht in der Nähe des Tatortes befunden haben kann, muss er ins Gefängnis. Dort besucht ihn Tish und erzählt ihm, dass sie schwanger ist. Mit absoluter Zuversicht versichert sie ihm aber auch, dass sie ihn rausbringen werde, bevor das Baby geboren wird.
Regie: Tim Wardle
Die eineiigen Drillinge Bobby, Eddy und David wurden nach ihrer Geburt getrennt und von je einer anderen New Yorker Familie adoptiert. Erst 19 Jahre später – und durch reinen Zufall – begegnen sich die jungen Männer wieder. Fortan sind die Brüder unzertrennlich und werden wie Stars gefeiert. Doch Fragen drängen sich auf: Warum wurden sie nach der Geburt getrennt? Und wieso wurde diese bedeutende Tatsache allen Adoptiveltern bewusst verschwiegen?
Regie: Fischer Christensen
Der Spielfilm „ Astrid“ erzählt von einem wenig bekannten Kapitel im Leben der schwedischen Schriftstellerin Astrid Lindgren. Ein zärtliches und berührendes Kino Porträt.
Regie: Nathaniel Kahn
Im Labyrinth der zeitgenössischen Kunstwelt untersucht der Film die Rolle von Kunst und künstlerischer Leidenschaft in der heutigen geldgetriebenen Konsumgesellschaft. Der Film legt tiefe Widersprüche frei, indem er den zeitgenössischen Werten und Gesetzmässigkeiten einen Spiegel vorhält.
Regie: Barry Jenkins
In den 1970ern in Harlem. Der 22-jährige Bildhauer Alonzo Hunt, genannt Fonny, und Tish sind ein Liebespaar. Als Fonny fälschlicherweise beschuldigt wird, eine Puertoricanerin vergewaltigt zu haben, obwohl er ein Alibi hatte und er sich demnach gar nicht in der Nähe des Tatortes befunden haben kann, muss er ins Gefängnis. Dort besucht ihn Tish und erzählt ihm, dass sie schwanger ist. Mit absoluter Zuversicht versichert sie ihm aber auch, dass sie ihn rausbringen werde, bevor das Baby geboren wird.
Regie: Tim Wardle
Die eineiigen Drillinge Bobby, Eddy und David wurden nach ihrer Geburt getrennt und von je einer anderen New Yorker Familie adoptiert. Erst 19 Jahre später – und durch reinen Zufall – begegnen sich die jungen Männer wieder. Fortan sind die Brüder unzertrennlich und werden wie Stars gefeiert. Doch Fragen drängen sich auf: Warum wurden sie nach der Geburt getrennt? Und wieso wurde diese bedeutende Tatsache allen Adoptiveltern bewusst verschwiegen?
LA PETITE MORT | Regie: Annie Gisler
Der weibliche Orgasmus – auch in Zeiten allgegenwärtiger Sexualisierung des Alltags - nach wie vor ein Geheimnis. Frauen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Erfahrungen sprechen ehrlich über ihren Orgasmus. Poetische, abstrakte und metaphorische Bilder lassen uns ins Herz ihrer Empfindungen abtauchen. Der Film ist ein kollektives Abenteuer, mit dem gemeinsamen Ziel, Tabus zu brechen, die die weibliche Sexualität immer noch belasten.

IF BEALE STREET COULD TALK | Regie: Barry Jenkins
In den 1970ern in Harlem. Der 22-jährige Bildhauer Alonzo Hunt, genannt Fonny, und Tish sind ein Liebespaar. Als Fonny fälschlicherweise beschuldigt wird, eine Puertoricanerin vergewaltigt zu haben, obwohl er ein Alibi hatte und er sich demnach gar nicht in der Nähe des Tatortes befunden haben kann, muss er ins Gefängnis. Dort besucht ihn Tish und erzählt ihm, dass sie schwanger ist. Mit absoluter Zuversicht versichert sie ihm aber auch, dass sie ihn rausbringen werde, bevor das Baby geboren wird.
SEGANTINI | Regie: Christian Labhart
Giovanni Segantini – Kunstmaler, Anarchist, Aussteiger, Sans Papier. Er schuf meist unter freiem Himmel monumentale Werke. Im Lauf seines Lebens stieg er auf der Suche nach mehr Licht immer höher hinauf. 41-jährig starb er 1899 im Engadin unter dramatischen Umständen in einer Alphütte auf 2700m



THE RAFT | Macus Lindeen
1973 sticht der Anthropologe Santiago Genoves auf eine genauso abenteuerliche wie umstrittene Expedition in die See: Mit einer zehnköpfigen Gruppe handverlesener Teilnehmer beiden Geschlechts möchte er auf einem kleinen Floss den Atlantik in drei Monaten überqueren – um dabei das Agressionsverhalten der bunten Truppe zu studieren.
Regie: M. McDonagh
Mildred ist verbittert, ihre Tochter wurde vergewaltigt und getötet, ohne dass die Ermittlungen auf eine Spur geführt hätten. Auch der Polizist Dixon hat ein Päckchen zu tragen: sein eigenes von Grund auf vermurkstes Leben. Beide sind fixiert auf ihr persönliches Unglück, kreisen in ihrem Denken und Handeln nur noch um die eigene Verletzung – und repräsentieren insofern den Wutbürger von heute.

Franz Derendinger führt kurz in den Film ein. Im Anschluss an die Projektion sind die Zuschauer herzlich zu einer Diskussion eingeladen
Regie: Ritesh Batra
Tony Webster ist glücklich geschieden. Er lebt ein zurückgezogenes Leben und widmet sich seiner Leidenschaft, dem Reparieren von alten Kameras. Vor vielen Jahren war er und die schöne Veronica ein Paar, bis sie sich damals überraschend für seinen besten Freund Adrian entschied. Eines Tages holt ihn die Vergangenheit ein und er steht unerwartet vor einem mysteriösen Erbe: Adrians Tagebuch.
DAVID HOCKNEY | Regie: Phil Grabsky
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstlern bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen in London, New York und Paris. Als Bestandteil der Feierlichkeiten anlässlich seines 80. Geburtstags blicken die Zuschauer gemeinsam mit Regisseur Phil Grabsky hinter die Kulissen von Hockneys stürmisch gefeierten Ausstellung in der Royal Academy of Arts.

CLOSING TIME | Regie: Nicole Vögele
Herr Kuo und seine Frau Lin kochen für die Schlaflosen der pulsierenden Stadt Taipeh. Sie arbeiten die ganze Nacht und schlafen tagsüber. Bis Herr Kuo eines schönen Morgens vom Markt zurückkehrt und beschliesst einen neuen Weg einzuschlagen. Er wählt eine andere Autobahnausfahert und macht sich auf den Weg ans Meer.
Regie: Nuri Bilge Ceylan
Nach Abschluss seines Studiums in Istanbul kehrt Sinan in seine heimatliche Provinz zurück, entschlossen, hier seinen ersten Roman zu veröffentlichen. Die Finanzierung des Plans erweist sich als kompliziert, auch deshalb, weil der eigene Vater überall Schulden gemacht hat.
Regie: Nuri Bilge Ceylan
Nach Abschluss seines Studiums in Istanbul kehrt Sinan in seine heimatliche Provinz zurück, entschlossen, hier seinen ersten Roman zu veröffentlichen. Die Finanzierung des Plans erweist sich als kompliziert, auch deshalb, weil der eigene Vater überall Schulden gemacht hat.
Regie: Nuri Bilge Ceylan
Nach Abschluss seines Studiums in Istanbul kehrt Sinan in seine heimatliche Provinz zurück, entschlossen, hier seinen ersten Roman zu veröffentlichen. Die Finanzierung des Plans erweist sich als kompliziert, auch deshalb, weil der eigene Vater überall Schulden gemacht hat.
Regie: Phil Grabsky
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstlern bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen in London, New York und Paris. Als Bestandteil der Feierlichkeiten anlässlich seines 80. Geburtstags blicken die Zuschauer gemeinsam mit Regisseur Phil Grabsky hinter die Kulissen von Hockneys stürmisch gefeierten Ausstellung in der Royal Academy of Arts.
LA PETITE MORT | Regie: Annie Gisler
Der weibliche Orgasmus – auch in Zeiten allgegenwärtiger Sexualisierung des Alltags - nach wie vor ein Geheimnis. Frauen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Erfahrungen sprechen ehrlich über ihren Orgasmus. Poetische, abstrakte und metaphorische Bilder lassen uns ins Herz ihrer Empfindungen abtauchen. Der Film ist ein kollektives Abenteuer, mit dem gemeinsamen Ziel, Tabus zu brechen, die die weibliche Sexualität immer noch belasten.

THREE IDENTICAL STRANGERS | Regie: Tim Wardle
Die eineiigen Drillinge Bobby, Eddy und David wurden nach ihrer Geburt getrennt und von je einer anderen New Yorker Familie adoptiert. Erst 19 Jahre später – und durch reinen Zufall – begegnen sich die jungen Männer wieder. Fortan sind die Brüder unzertrennlich und werden wie Stars gefeiert. Doch Fragen drängen sich auf: Warum wurden sie nach der Geburt getrennt? Und wieso wurde diese bedeutende Tatsache allen Adoptiveltern bewusst verschwiegen?
Regie: Barry Jenkins
In den 1970ern in Harlem. Der 22-jährige Bildhauer Alonzo Hunt, genannt Fonny, und Tish sind ein Liebespaar. Als Fonny fälschlicherweise beschuldigt wird, eine Puertoricanerin vergewaltigt zu haben, obwohl er ein Alibi hatte und er sich demnach gar nicht in der Nähe des Tatortes befunden haben kann, muss er ins Gefängnis. Dort besucht ihn Tish und erzählt ihm, dass sie schwanger ist. Mit absoluter Zuversicht versichert sie ihm aber auch, dass sie ihn rausbringen werde, bevor das Baby geboren wird.
Regie: Nicole Vögele
Herr Kuo und seine Frau Lin kochen für die Schlaflosen der pulsierenden Stadt Taipeh. Sie arbeiten die ganze Nacht und schlafen tagsüber. Bis Herr Kuo eines schönen Morgens vom Markt zurückkehrt und beschliesst einen neuen Weg einzuschlagen. Er wählt eine andere Autobahnausfahert und macht sich auf den Weg ans Meer.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das März Programm als Flyer PDF

 

APRIL 2019

DER ANACHRONIST | Regie: Christian Knorr
Zum 100.Geburtstag von Werner Schwarz (1918-1994) hat Christian Knorr eine vielschichtige und materialreiche Hommage ganz im Geiste des Berner Künstlers realisiert.

SOHN MEINES VATERS | Regie: Jeshua Dreyfus
Simon (Dimitri Stapfer) pflegt eine Hassliebe zu seinem Vater (Dani Levy). Als seine Eltern in die Ferien fahren, beginnt er ein verführerisches Katz-und-Maus Spiel mit der Geliebten des Vaters und verstrickt sich immer mehr im klebrigen Familiennetz.
EISENBERGER | Regie: Hercli Bundi
Der österreichische Künstler Christian Eisenberger hat mit vierzig Jahren bereits über 45‘000 Werke geschaffen. Tausende davon hat er auf Strassen und Plätzen stehen lassen, wo jeder sie einsammeln konnte. Seine Arbeit sorgt für Kontroversen: Wie weit darf künstlerische Freiheit gehen?

SPUREN UND GESCHICHTEN. Eine Reise durch die Schweiz | Regie: F.Reusser
Der Fotograf und Regisseur Francis Reusser macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Er streift durch die Strassen von Evian, durch die Alpen und die Bilder seiner Lieblingsfilme und dokumentiert so eine Reise durch seine filmischen Erinnerungen.
KOMPONISTINNEN | Regie: Kyra Steckeweh, Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis.

GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.
Regie: Chang Stéphane Goël
Oft heisst es, die Schweiz sei eine Insel - und in diesem Fall stimmt das sogar fast ein wenig. Die kleine Insel Robinson Crusoe, im chilenischen Archipel gelegen, wurde im 19.Jahrhundert vom Berner Aristokraten Alfred von Rodt und seinen Nachfahren besiedelt. Heute leben knapp 600 Bewohner auf der kleinen Insel - und von Rodts Nachfahren halten dort weiterhin die Schweizer Kultur aufrecht. (Erzählstimme: Pedro Lenz)
Regie: Mohammad Rasoulof
Reza ist mit Frau und Sohn aus Teheran in die Provinz gezogen und betreibt eine Fischzucht. Zusammen mit dem Verdienst seiner Frau kommt man knapp über die Runde. Auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant zwingt die lokalen Bauern mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen sich dem Filz fernzuhalten.
IL MANGIATORE DI PIETRE | Regie: Nicola Bellucci
In einem abgelegenen Tal im Piemont findet der frisch aus dem Gefängnis entlassene Schmuggler Cesare die Leiche seines Neffen Fausto. Die beiden haben einst zusammengearbeitet. Dies endete jedoch, als Fausto begann mit Drogen zu handeln. Die Polizei nimmt die Aufklärung des Mordes auf und schon bald gerät Cesare ins Visier der Ermittler.

MALARIA | Regie: Parviz Shahbazi
Im Spielfilm Malaria(Name einer Musikgruppe) haut die junge Hanna mit ihrem Freund ab und schlägt sich aus der Provinz in die Hauptstadt Teheran durch. Der Regisseur taucht mit seinen Bruchstücken einer Flucht ein ins Leben Jugendlicher im Iran von heute.
A MAN OF INTEGRITY | Regie: Mohammad Rasoulof
Reza ist mit Frau und Sohn aus Teheran in die Provinz gezogen und betreibt eine Fischzucht. Zusammen mit dem Verdienst seiner Frau kommt man knapp über die Runde. Auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant zwingt die lokalen Bauern mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen sich dem Filz fernzuhalten.
INSULANER -Schweizer Insel im Pazifik | Regie: Stéphane Goël
Oft heisst es, die Schweiz sei eine Insel - und in diesem Fall stimmt das sogar fast ein wenig. Die kleine Insel Robinson Crusoe, im chilenischen Archipel gelegen, wurde im 19.Jahrhundert vom Berner Aristokraten Alfred von Rodt und seinen Nachfahren besiedelt. Heute leben knapp 600 Bewohner auf der kleinen Insel - und von Rodts Nachfahren halten dort weiterhin die Schweizer Kultur aufrecht. (Erzählstimme: Pedro Lenz)
Regie: Kyra Steckeweh, Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis.
Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.
Regie: Stéphanie Chuat , Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.
Regie: Aron Nick
1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut. Vater, Onkel und Freunde des Regisseurs Aron Nick drehen den idealistischen Super8-Film „Dr Tscharniblues“ - ein wildes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. Fast vierzig Jahre später versammelt der Regisseur die Freunde wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen geworden ist. Was haben sie erreicht, und was haben sie verloren.
Regie: Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.
Regie: Jeshua Dreyfus
Simon (Dimitri Stapfer) pflegt eine Hassliebe zu seinem Vater (Dani Levy). Als seine Eltern in die Ferien fahren, beginnt er ein verführerisches Katz-und-Maus Spiel mit der Geliebten des Vaters und verstrickt sich immer mehr im klebrigen Familiennetz.
Regie: Aron Nick
1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut. Vater, Onkel und Freunde des Regisseurs Aron Nick drehen den idealistischen Super8-Film „Dr Tscharniblues“ - ein wildes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. Fast vierzig Jahre später versammelt der Regisseur die Freunde wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen geworden ist. Was haben sie erreicht, und was haben sie verloren.
Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.
Regie: Sameh Zoabi
Salem hat ein Praktikum bei der erfolgreichen TV-Soap „Tel Aviv on Fire“ angetreten. Um das Studio zu erreichen, muss er täglich den Check-Point zwischen seinem Wohnort Jerusalem und Ramallah passieren. Dort trifft er auf Assi, den israelischen Chef des Grenzübergangs, der nicht schlecht staunt, einem Macher der Lieblingsserie seiner Frau gegenüberzustehen. Der Regisseur entwickelt aus dieser Anlage eine herrliche Komödie zwischen Schein (Soap) und Wirklichkeit.
Regie: Nicola Bellucci
In einem abgelegenen Tal im Piemont findet der frisch aus dem Gefängnis entlassene Schmuggler Cesare die Leiche seines Neffen Fausto. Die beiden haben einst zusammengearbeitet. Dies endete jedoch, als Fausto begann mit Drogen zu handeln. Die Polizei nimmt die Aufklärung des Mordes auf und schon bald gerät Cesare ins Visier der Ermittler.
GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.

PASSION- Zwischen Revolte und Resignation | Regie: Christian Labhart
Autor und Regisseur Christian Labhart glaubte an die Macht der Veränderung. Doch heute ist die Welt nicht so, wie sie sich die 1968er-Bewegung damals erträumt hatte. Es beginnt eine Reise in den kapitalistischen Dschungel mit Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Flucht, Konsum und Ungleichheit.
Regie: Hercli Bundi
Der österreichische Künstler Christian Eisenberger hat mit vierzig Jahren bereits über 45‘000 Werke geschaffen. Tausende davon hat er auf Strassen und Plätzen stehen lassen, wo jeder sie einsammeln konnte. Seine Arbeit sorgt für Kontroversen: Wie weit darf künstlerische Freiheit gehen?
Regie: Christian Knorr
Zum 100.Geburtstag von Werner Schwarz (1918-1994) hat Christian Knorr eine vielschichtige und materialreiche Hommage ganz im Geiste des Berner Künstlers realisiert
Regie: Aron Nick
1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut. Vater, Onkel und Freunde des Regisseurs Aron Nick drehen den idealistischen Super8-Film „Dr Tscharniblues“ - ein wildes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. Fast vierzig Jahre später versammelt der Regisseur die Freunde wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen geworden ist. Was haben sie erreicht, und was haben sie verloren.
Regie: Sameh Zoabi
Salem hat ein Praktikum bei der erfolgreichen TV-Soap „Tel Aviv on Fire“ angetreten. Um das Studio zu erreichen, muss er täglich den Check-Point zwischen seinem Wohnort Jerusalem und Ramallah passieren. Dort trifft er auf Assi, den israelischen Chef des Grenzübergangs, der nicht schlecht staunt, einem Macher der Lieblingsserie seiner Frau gegenüberzustehen. Der Regisseur entwickelt aus dieser Anlage eine herrliche Komödie zwischen Schein (Soap) und Wirklichkeit.
GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.

YULI | Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.
SPUREN UND GESCHICHTEN. Eine Reise durch die Schweiz | Regie: F.Reusser
Der Fotograf und Regisseur Francis Reusser macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Er streift durch die Strassen von Evian, durch die Alpen und die Bilder seiner Lieblingsfilme und dokumentiert so eine Reise durch seine filmischen Erinnerungen.

PASSION - Zwischen Revolte und Resignation | Regie: Christian Labhart
Autor und Regisseur Christian Labhart glaubte an die Macht der Veränderung. Doch heute ist die Welt nicht so, wie sie sich die 1968er-Bewegung damals erträumt hatte. Es beginnt eine Reise in den kapitalistischen Dschungel mit Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Flucht, Konsum und Ungleichheit

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das April Programm als Flyer PDF