• Kino Lichtspiele
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APRIL 2019

DER ANACHRONIST | Regie: Christian Knorr
Zum 100.Geburtstag von Werner Schwarz (1918-1994) hat Christian Knorr eine vielschichtige und materialreiche Hommage ganz im Geiste des Berner Künstlers realisiert.

SOHN MEINES VATERS | Regie: Jeshua Dreyfus
Simon (Dimitri Stapfer) pflegt eine Hassliebe zu seinem Vater (Dani Levy). Als seine Eltern in die Ferien fahren, beginnt er ein verführerisches Katz-und-Maus Spiel mit der Geliebten des Vaters und verstrickt sich immer mehr im klebrigen Familiennetz.
EISENBERGER | Regie: Hercli Bundi
Der österreichische Künstler Christian Eisenberger hat mit vierzig Jahren bereits über 45‘000 Werke geschaffen. Tausende davon hat er auf Strassen und Plätzen stehen lassen, wo jeder sie einsammeln konnte. Seine Arbeit sorgt für Kontroversen: Wie weit darf künstlerische Freiheit gehen?

SPUREN UND GESCHICHTEN. Eine Reise durch die Schweiz | Regie: F.Reusser
Der Fotograf und Regisseur Francis Reusser macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Er streift durch die Strassen von Evian, durch die Alpen und die Bilder seiner Lieblingsfilme und dokumentiert so eine Reise durch seine filmischen Erinnerungen.
KOMPONISTINNEN | Regie: Kyra Steckeweh, Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis.

GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.
Regie: Chang Stéphane Goël
Oft heisst es, die Schweiz sei eine Insel - und in diesem Fall stimmt das sogar fast ein wenig. Die kleine Insel Robinson Crusoe, im chilenischen Archipel gelegen, wurde im 19.Jahrhundert vom Berner Aristokraten Alfred von Rodt und seinen Nachfahren besiedelt. Heute leben knapp 600 Bewohner auf der kleinen Insel - und von Rodts Nachfahren halten dort weiterhin die Schweizer Kultur aufrecht. (Erzählstimme: Pedro Lenz)
Regie: Mohammad Rasoulof
Reza ist mit Frau und Sohn aus Teheran in die Provinz gezogen und betreibt eine Fischzucht. Zusammen mit dem Verdienst seiner Frau kommt man knapp über die Runde. Auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant zwingt die lokalen Bauern mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen sich dem Filz fernzuhalten.
IL MANGIATORE DI PIETRE | Regie: Nicola Bellucci
In einem abgelegenen Tal im Piemont findet der frisch aus dem Gefängnis entlassene Schmuggler Cesare die Leiche seines Neffen Fausto. Die beiden haben einst zusammengearbeitet. Dies endete jedoch, als Fausto begann mit Drogen zu handeln. Die Polizei nimmt die Aufklärung des Mordes auf und schon bald gerät Cesare ins Visier der Ermittler.

MALARIA | Regie: Parviz Shahbazi
Im Spielfilm Malaria(Name einer Musikgruppe) haut die junge Hanna mit ihrem Freund ab und schlägt sich aus der Provinz in die Hauptstadt Teheran durch. Der Regisseur taucht mit seinen Bruchstücken einer Flucht ein ins Leben Jugendlicher im Iran von heute.
A MAN OF INTEGRITY | Regie: Mohammad Rasoulof
Reza ist mit Frau und Sohn aus Teheran in die Provinz gezogen und betreibt eine Fischzucht. Zusammen mit dem Verdienst seiner Frau kommt man knapp über die Runde. Auf dem Land herrschen Korruption und Gewalt. Ein Grossfabrikant zwingt die lokalen Bauern mit allen Mitteln in ein Netz der Abhängigkeit. Reza ist fest entschlossen sich dem Filz fernzuhalten.
INSULANER -Schweizer Insel im Pazifik | Regie: Stéphane Goël
Oft heisst es, die Schweiz sei eine Insel - und in diesem Fall stimmt das sogar fast ein wenig. Die kleine Insel Robinson Crusoe, im chilenischen Archipel gelegen, wurde im 19.Jahrhundert vom Berner Aristokraten Alfred von Rodt und seinen Nachfahren besiedelt. Heute leben knapp 600 Bewohner auf der kleinen Insel - und von Rodts Nachfahren halten dort weiterhin die Schweizer Kultur aufrecht. (Erzählstimme: Pedro Lenz)
Regie: Kyra Steckeweh, Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis.
Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.
Regie: Stéphanie Chuat , Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.
Regie: Aron Nick
1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut. Vater, Onkel und Freunde des Regisseurs Aron Nick drehen den idealistischen Super8-Film „Dr Tscharniblues“ - ein wildes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. Fast vierzig Jahre später versammelt der Regisseur die Freunde wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen geworden ist. Was haben sie erreicht, und was haben sie verloren.
Regie: Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.
Regie: Jeshua Dreyfus
Simon (Dimitri Stapfer) pflegt eine Hassliebe zu seinem Vater (Dani Levy). Als seine Eltern in die Ferien fahren, beginnt er ein verführerisches Katz-und-Maus Spiel mit der Geliebten des Vaters und verstrickt sich immer mehr im klebrigen Familiennetz.
Regie: Aron Nick
1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut. Vater, Onkel und Freunde des Regisseurs Aron Nick drehen den idealistischen Super8-Film „Dr Tscharniblues“ - ein wildes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. Fast vierzig Jahre später versammelt der Regisseur die Freunde wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen geworden ist. Was haben sie erreicht, und was haben sie verloren.
Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.
Regie: Sameh Zoabi
Salem hat ein Praktikum bei der erfolgreichen TV-Soap „Tel Aviv on Fire“ angetreten. Um das Studio zu erreichen, muss er täglich den Check-Point zwischen seinem Wohnort Jerusalem und Ramallah passieren. Dort trifft er auf Assi, den israelischen Chef des Grenzübergangs, der nicht schlecht staunt, einem Macher der Lieblingsserie seiner Frau gegenüberzustehen. Der Regisseur entwickelt aus dieser Anlage eine herrliche Komödie zwischen Schein (Soap) und Wirklichkeit.
Regie: Nicola Bellucci
In einem abgelegenen Tal im Piemont findet der frisch aus dem Gefängnis entlassene Schmuggler Cesare die Leiche seines Neffen Fausto. Die beiden haben einst zusammengearbeitet. Dies endete jedoch, als Fausto begann mit Drogen zu handeln. Die Polizei nimmt die Aufklärung des Mordes auf und schon bald gerät Cesare ins Visier der Ermittler.
GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.

PASSION- Zwischen Revolte und Resignation | Regie: Christian Labhart
Autor und Regisseur Christian Labhart glaubte an die Macht der Veränderung. Doch heute ist die Welt nicht so, wie sie sich die 1968er-Bewegung damals erträumt hatte. Es beginnt eine Reise in den kapitalistischen Dschungel mit Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Flucht, Konsum und Ungleichheit.
Regie: Hercli Bundi
Der österreichische Künstler Christian Eisenberger hat mit vierzig Jahren bereits über 45‘000 Werke geschaffen. Tausende davon hat er auf Strassen und Plätzen stehen lassen, wo jeder sie einsammeln konnte. Seine Arbeit sorgt für Kontroversen: Wie weit darf künstlerische Freiheit gehen?
Regie: Christian Knorr
Zum 100.Geburtstag von Werner Schwarz (1918-1994) hat Christian Knorr eine vielschichtige und materialreiche Hommage ganz im Geiste des Berner Künstlers realisiert. Spezialanlass in Anwesenheit von Regie und Live Performance von Balz Nill(Ex - Schlagzeuger Stiller Haas )
Regie: Aron Nick
1979, Hochhaussiedlung Tscharnergut. Vater, Onkel und Freunde des Regisseurs Aron Nick drehen den idealistischen Super8-Film „Dr Tscharniblues“ - ein wildes Selbstporträt, quasi ein Ur-Selfie ihrer Generation. Fast vierzig Jahre später versammelt der Regisseur die Freunde wieder im Tscharnergut und geht der Frage nach, was aus ihnen geworden ist. Was haben sie erreicht, und was haben sie verloren.
Regie: Sameh Zoabi
Salem hat ein Praktikum bei der erfolgreichen TV-Soap „Tel Aviv on Fire“ angetreten. Um das Studio zu erreichen, muss er täglich den Check-Point zwischen seinem Wohnort Jerusalem und Ramallah passieren. Dort trifft er auf Assi, den israelischen Chef des Grenzübergangs, der nicht schlecht staunt, einem Macher der Lieblingsserie seiner Frau gegenüberzustehen. Der Regisseur entwickelt aus dieser Anlage eine herrliche Komödie zwischen Schein (Soap) und Wirklichkeit.
GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.

YULI | Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.
SPUREN UND GESCHICHTEN. Eine Reise durch die Schweiz | Regie: F.Reusser
Der Fotograf und Regisseur Francis Reusser macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Er streift durch die Strassen von Evian, durch die Alpen und die Bilder seiner Lieblingsfilme und dokumentiert so eine Reise durch seine filmischen Erinnerungen.

PASSION - Zwischen Revolte und Resignation | Regie: Christian Labhart
Autor und Regisseur Christian Labhart glaubte an die Macht der Veränderung. Doch heute ist die Welt nicht so, wie sie sich die 1968er-Bewegung damals erträumt hatte. Es beginnt eine Reise in den kapitalistischen Dschungel mit Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Flucht, Konsum und Ungleichheit

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das April Programm als Flyer PDF

 

 

Mai 2019

FAIR TRADERS | Regie: Nino Jacusso
Drei charismatische Unternehmerinnen und Unternehmer gewähren Einblick in die alltägliche Herausforderung, Produkte nachhaltig, fair und doch wirtschaftlich herzustellen.

EN GUERRE | Regie: Stéphane Brize, Olivier Gorce
Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie die Schliessung. Obwohl die ArbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu behalten und trotz Rekordgewinnen in der letzten Bilanz, will die Firma das Werk dicht machen. Die 1100 Angestellten beschliessen, gegen den Entscheid zu kämpfen – und sind dabei zu allen Mitteln bereit.
Die Lombardis ist das Herzensprojekt der Berner Schauspielerin Anne Hodler. Grosses Konzert-Theater im Lichtspiele.
Beginn: 20.30 | Türöffnung: 19.30
Regie: Barry Jenkins
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.
LES DAMES | Regie: Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.

EN GUERRE | Regie: Stéphane Brize, Olivier Gorce
Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie die Schliessung. Obwohl die ArbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu behalten und trotz Rekordgewinnen in der letzten Bilanz, will die Firma das Werk dicht machen. Die 1100 Angestellten beschliessen, gegen den Entscheid zu kämpfen – und sind dabei zu allen Mitteln bereit.
KOMPONISTINNEN | Regie: Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis

LOVING VINCENT | Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Der erste vollständig mit Ölfarbe handgemalte Spielfilm, ist eine Liebeserklärung an einen Weltstar. Ausgehend von 120 Werken und 800 Briefen Vincent van Goghs, wird im Film das letzte Lebensjahr des Malers aus der Perspektive der von ihm porträtierten erzählt, gemischt mit fiktionalen Elementen. Der Film wurde zuerst mit Schauspielern gedreht. Anschliessend haben 125 Künstler in einem langwierigen Prozess diese Aufnahmen im Stile van Goghs übermalt. Entstanden sind mehr als 65‘000 Bilder, die van Goghs Werke zum Leben erwecken.
GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.

RAY & LIZ | Regie: Richard Billingham
In der Peripherie von Birmingham am Rande der Gesellschaft praktiziert die Familie Billingham extreme Rituale und bricht gesellschaftliche Tabus, während sie sich durch ein Leben wurstelt, das von Umständen bestimmt ist, die ausserhalb ihrer Kontrolle liegen. Basierend auf den Erinnerungen des Regisseurs und Fotografen Richard Billingham, konzentriert sich der Film auf seine Eltern Ray und Liz, ihre Beziehung und ihren Einfluss auf ihn und seinen jüngeren Bruder Jason, als sie in einer Wohnung des Black Country Council aufwachsen.
Regie: Olivier Assayas
Alain ist vierzig und betreibt einen renommierten Pariser Verlag, bei dem sein langjähriger Freund einen Roman veröffentlicht. Doch die Branche befindet sich im Wandel und Alain hat Schwierigkeiten, sich der Digitalisierung anzupassen. Juliette Binoche bezaubert erneut in dieser leichtfüssigen Komödie.
Regie: Franz Osten
Der Regisseur Franz Osten erzählt in seinem Filmmelodram Shiraz die Liebesgeschichte, die hinter dem Monument aus dem 17.Jahrhundert steht, das Liebespalast hätte sein sollen und Mausoleum wurde.
Regie: Milos Forman
In seinem zweiten Spielfilm erzählt der 2018 verstorbene Meisterregisseur Milos Forman eine Episode aus dem Leben der jungen und naiven Andula aus einem Mädcheninternat, die bei einem Kleinstadtball vom Pianisten Milda verführt wird. Nach einer gemeinsamen Nacht fährt das Mädchen nach Prag, um den Jungen wiederzusehen. Zu spät erkennt sie, dass sie dort niemand erwartet. Die bittersüsse Geschichte zeigt die tragikomischen Absurditäten des Sozialismus in den 1960er-Jahren und die Lebensumstände der Jugend in der kommunistischen Tschechoslowakei.
YULI | Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.

LA VIDA ES SILBAR | Regie: Fernando Pérez
Regisseur Fernando Pérez erzählt von Havanna und von drei Menschen, die hier auf der Suche nach dem persönlichen Glück sind.
Regie: Richard Billingham
In der Peripherie von Birmingham am Rande der Gesellschaft praktiziert die Familie Billingham extreme Rituale und bricht gesellschaftliche Tabus, während sie sich durch ein Leben wurstelt, das von Umständen bestimmt ist, die ausserhalb ihrer Kontrolle liegen. Basierend auf den Erinnerungen des Regisseurs und Fotografen Richard Billingham, konzentriert sich der Film auf seine Eltern Ray und Liz, ihre Beziehung und ihren Einfluss auf ihn und seinen jüngeren Bruder Jason, als sie in einer Wohnung des Black Country Council aufwachsen.
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Der erste vollständig mit Ölfarbe handgemalte Spielfilm, ist eine Liebeserklärung an einen Weltstar. Ausgehend von 120 Werken und 800 Briefen Vincent van Goghs, wird im Film das letzte Lebensjahr des Malers aus der Perspektive der von ihm porträtierten erzählt, gemischt mit fiktionalen Elementen. Der Film wurde zuerst mit Schauspielern gedreht. Anschliessend haben 125 Künstler in einem langwierigen Prozess diese Aufnahmen im Stile van Goghs übermalt. Entstanden sind mehr als 65‘000 Bilder, die van Goghs Werke zum Leben erwecken.
Regie: Olivier Assayas
Alain ist vierzig und betreibt einen renommierten Pariser Verlag, bei dem sein langjähriger Freund einen Roman veröffentlicht. Doch die Branche befindet sich im Wandel und Alain hat Schwierigkeiten, sich der Digitalisierung anzupassen. Juliette Binoche bezaubert erneut in dieser leichtfüssigen Komödie.
Regie: Jeshua Dreyfus
Simon (Dimitri Stapfer) pflegt eine Hassliebe zu seinem Vater (Dani Levy). Als seine Eltern in die Ferien fahren, beginnt er ein verführerisches Katz-und-Maus Spiel mit der Geliebten des Vaters und verstrickt sich immer mehr im klebrigen Familiennetz.
Regie: Cécilia Rouaud
Familiäre Beziehungen, sagt die Regisseurin Cécilia Rouaud, würden den Menschen zu dem machen, was er sei, und selbst wenn die Familie zerbreche, bleibe man stets ein Teil dieses komplexen Geflechts. „Photo de famille“ überzeugt durch die feinsinnige, mal melancholische, mal humorvolle Annäherung an die Kraft der Familienbande. Familie – man kann nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie.
Regie: Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis.
Regie: Phil Grabsky
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstlern bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen in London, New York und Paris. Als Bestandteil der Feierlichkeiten anlässlich seines 80. Geburtstags blicken die Zuschauer gemeinsam mit Regisseur Phil Grabsky hinter die Kulissen von Hockneys stürmisch gefeierten Ausstellung in der Royal Academy of Arts.
Regie: Cécilia Rouaud
Familiäre Beziehungen, sagt die Regisseurin Cécilia Rouaud, würden den Menschen zu dem machen, was er sei, und selbst wenn die Familie zerbreche, bleibe man stets ein Teil dieses komplexen Geflechts. „Photo de famille“ überzeugt durch die feinsinnige, mal melancholische, mal humorvolle Annäherung an die Kraft der Familienbande. Familie – man kann nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie.
Regie: Olivier Assayas
Alain ist vierzig und betreibt einen renommierten Pariser Verlag, bei dem sein langjähriger Freund einen Roman veröffentlicht. Doch die Branche befindet sich im Wandel und Alain hat Schwierigkeiten, sich der Digitalisierung anzupassen. Juliette Binoche bezaubert erneut in dieser leichtfüssigen Komödie.
LES DAMES | Regie: Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.

DAVID HOCKNEY | Regie: Phil Grabsky
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstlern bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen in London, New York und Paris. Als Bestandteil der Feierlichkeiten anlässlich seines 80. Geburtstags blicken die Zuschauer gemeinsam mit Regisseur Phil Grabsky hinter die Kulissen von Hockneys stürmisch gefeierten Ausstellung in der Royal Academy of Arts.
FAIR TRADERS | Regie: Nino Jacusso
Drei charismatische Unternehmerinnen und Unternehmer gewähren Einblick in die alltägliche Herausforderung, Produkte nachhaltig, fair und doch wirtschaftlich herzustellen.

GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.
Regie: Cécilia Rouaud
Familiäre Beziehungen, sagt die Regisseurin Cécilia Rouaud, würden den Menschen zu dem machen, was er sei, und selbst wenn die Familie zerbreche, bleibe man stets ein Teil dieses komplexen Geflechts. „Photo de famille“ überzeugt durch die feinsinnige, mal melancholische, mal humorvolle Annäherung an die Kraft der Familienbande. Familie – man kann nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie.
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Der erste vollständig mit Ölfarbe handgemalte Spielfilm, ist eine Liebeserklärung an einen Weltstar. Ausgehend von 120 Werken und 800 Briefen Vincent van Goghs, wird im Film das letzte Lebensjahr des Malers aus der Perspektive der von ihm porträtierten erzählt, gemischt mit fiktionalen Elementen. Der Film wurde zuerst mit Schauspielern gedreht. Anschliessend haben 125 Künstler in einem langwierigen Prozess diese Aufnahmen im Stile van Goghs übermalt. Entstanden sind mehr als 65‘000 Bilder, die van Goghs Werke zum Leben erwecken.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Mai Programm als Flyer PDF