• Kino Lichtspiele
    Willkommen im Arthouse Cinema Lichtspiele in Olten
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Mai 2019

FAIR TRADERS | Regie: Nino Jacusso
Drei charismatische Unternehmerinnen und Unternehmer gewähren Einblick in die alltägliche Herausforderung, Produkte nachhaltig, fair und doch wirtschaftlich herzustellen.

EN GUERRE | Regie: Stéphane Brize, Olivier Gorce
Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie die Schliessung. Obwohl die ArbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu behalten und trotz Rekordgewinnen in der letzten Bilanz, will die Firma das Werk dicht machen. Die 1100 Angestellten beschliessen, gegen den Entscheid zu kämpfen – und sind dabei zu allen Mitteln bereit.
Die Lombardis ist das Herzensprojekt der Berner Schauspielerin Anne Hodler. Grosses Konzert-Theater im Lichtspiele.
Beginn: 20.30 | Türöffnung: 19.30
Regie: Barry Jenkins
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.
LES DAMES | Regie: Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.

EN GUERRE | Regie: Stéphane Brize, Olivier Gorce
Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie die Schliessung. Obwohl die ArbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu behalten und trotz Rekordgewinnen in der letzten Bilanz, will die Firma das Werk dicht machen. Die 1100 Angestellten beschliessen, gegen den Entscheid zu kämpfen – und sind dabei zu allen Mitteln bereit.
KOMPONISTINNEN | Regie: Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis

LOVING VINCENT | Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Der erste vollständig mit Ölfarbe handgemalte Spielfilm, ist eine Liebeserklärung an einen Weltstar. Ausgehend von 120 Werken und 800 Briefen Vincent van Goghs, wird im Film das letzte Lebensjahr des Malers aus der Perspektive der von ihm porträtierten erzählt, gemischt mit fiktionalen Elementen. Der Film wurde zuerst mit Schauspielern gedreht. Anschliessend haben 125 Künstler in einem langwierigen Prozess diese Aufnahmen im Stile van Goghs übermalt. Entstanden sind mehr als 65‘000 Bilder, die van Goghs Werke zum Leben erwecken.
GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.

RAY & LIZ | Regie: Richard Billingham
In der Peripherie von Birmingham am Rande der Gesellschaft praktiziert die Familie Billingham extreme Rituale und bricht gesellschaftliche Tabus, während sie sich durch ein Leben wurstelt, das von Umständen bestimmt ist, die ausserhalb ihrer Kontrolle liegen. Basierend auf den Erinnerungen des Regisseurs und Fotografen Richard Billingham, konzentriert sich der Film auf seine Eltern Ray und Liz, ihre Beziehung und ihren Einfluss auf ihn und seinen jüngeren Bruder Jason, als sie in einer Wohnung des Black Country Council aufwachsen.
Regie: Olivier Assayas
Alain ist vierzig und betreibt einen renommierten Pariser Verlag, bei dem sein langjähriger Freund einen Roman veröffentlicht. Doch die Branche befindet sich im Wandel und Alain hat Schwierigkeiten, sich der Digitalisierung anzupassen. Juliette Binoche bezaubert erneut in dieser leichtfüssigen Komödie.
Regie: Franz Osten
Der Regisseur Franz Osten erzählt in seinem Filmmelodram Shiraz die Liebesgeschichte, die hinter dem Monument aus dem 17.Jahrhundert steht, das Liebespalast hätte sein sollen und Mausoleum wurde.
Regie: Milos Forman
In seinem zweiten Spielfilm erzählt der 2018 verstorbene Meisterregisseur Milos Forman eine Episode aus dem Leben der jungen und naiven Andula aus einem Mädcheninternat, die bei einem Kleinstadtball vom Pianisten Milda verführt wird. Nach einer gemeinsamen Nacht fährt das Mädchen nach Prag, um den Jungen wiederzusehen. Zu spät erkennt sie, dass sie dort niemand erwartet. Die bittersüsse Geschichte zeigt die tragikomischen Absurditäten des Sozialismus in den 1960er-Jahren und die Lebensumstände der Jugend in der kommunistischen Tschechoslowakei.
YULI | Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.

LA VIDA ES SILBAR | Regie: Fernando Pérez
Regisseur Fernando Pérez erzählt von Havanna und von drei Menschen, die hier auf der Suche nach dem persönlichen Glück sind.
Regie: Richard Billingham
In der Peripherie von Birmingham am Rande der Gesellschaft praktiziert die Familie Billingham extreme Rituale und bricht gesellschaftliche Tabus, während sie sich durch ein Leben wurstelt, das von Umständen bestimmt ist, die ausserhalb ihrer Kontrolle liegen. Basierend auf den Erinnerungen des Regisseurs und Fotografen Richard Billingham, konzentriert sich der Film auf seine Eltern Ray und Liz, ihre Beziehung und ihren Einfluss auf ihn und seinen jüngeren Bruder Jason, als sie in einer Wohnung des Black Country Council aufwachsen.
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Der erste vollständig mit Ölfarbe handgemalte Spielfilm, ist eine Liebeserklärung an einen Weltstar. Ausgehend von 120 Werken und 800 Briefen Vincent van Goghs, wird im Film das letzte Lebensjahr des Malers aus der Perspektive der von ihm porträtierten erzählt, gemischt mit fiktionalen Elementen. Der Film wurde zuerst mit Schauspielern gedreht. Anschliessend haben 125 Künstler in einem langwierigen Prozess diese Aufnahmen im Stile van Goghs übermalt. Entstanden sind mehr als 65‘000 Bilder, die van Goghs Werke zum Leben erwecken.
Regie: Olivier Assayas
Alain ist vierzig und betreibt einen renommierten Pariser Verlag, bei dem sein langjähriger Freund einen Roman veröffentlicht. Doch die Branche befindet sich im Wandel und Alain hat Schwierigkeiten, sich der Digitalisierung anzupassen. Juliette Binoche bezaubert erneut in dieser leichtfüssigen Komödie.
Regie: Jeshua Dreyfus
Simon (Dimitri Stapfer) pflegt eine Hassliebe zu seinem Vater (Dani Levy). Als seine Eltern in die Ferien fahren, beginnt er ein verführerisches Katz-und-Maus Spiel mit der Geliebten des Vaters und verstrickt sich immer mehr im klebrigen Familiennetz.
Regie: Cécilia Rouaud
Familiäre Beziehungen, sagt die Regisseurin Cécilia Rouaud, würden den Menschen zu dem machen, was er sei, und selbst wenn die Familie zerbreche, bleibe man stets ein Teil dieses komplexen Geflechts. „Photo de famille“ überzeugt durch die feinsinnige, mal melancholische, mal humorvolle Annäherung an die Kraft der Familienbande. Familie – man kann nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie.
Regie: Tim van Beveren
Der Film erzählt die Geschichte von vier Frauen, die im 19.Jahrhundert um ihren Platz im Musikleben gekämpft haben. Der Berliner Filmemacher Tim van Beveren begleitet die Pianistin Kyra Steckeweh mit der Kamera auf ihrer Spurensuche zu den Lebens- und Wirkungsstätten von Fanny Hensel, Emilie Mayer, Lili Boulanger und Mel Bonis.
Regie: Phil Grabsky
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstlern bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen in London, New York und Paris. Als Bestandteil der Feierlichkeiten anlässlich seines 80. Geburtstags blicken die Zuschauer gemeinsam mit Regisseur Phil Grabsky hinter die Kulissen von Hockneys stürmisch gefeierten Ausstellung in der Royal Academy of Arts.
Regie: Cécilia Rouaud
Familiäre Beziehungen, sagt die Regisseurin Cécilia Rouaud, würden den Menschen zu dem machen, was er sei, und selbst wenn die Familie zerbreche, bleibe man stets ein Teil dieses komplexen Geflechts. „Photo de famille“ überzeugt durch die feinsinnige, mal melancholische, mal humorvolle Annäherung an die Kraft der Familienbande. Familie – man kann nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie.
Regie: Olivier Assayas
Alain ist vierzig und betreibt einen renommierten Pariser Verlag, bei dem sein langjähriger Freund einen Roman veröffentlicht. Doch die Branche befindet sich im Wandel und Alain hat Schwierigkeiten, sich der Digitalisierung anzupassen. Juliette Binoche bezaubert erneut in dieser leichtfüssigen Komödie.
LES DAMES | Regie: Stéphanie Chuat, Véronique Reymond
Sie sind ledig, geschieden oder verwitwet. Sie hatten Kinder, Ehemänner und Jobs. Sie haben gelebt, und sie wollen vor allem eines: weiterleben und das Leben geniessen.“ Les Dames“ blickt in das Privatleben von fünf Frauen über sechzig.

DAVID HOCKNEY | Regie: Phil Grabsky
Weithin als einer der populärsten und angesehensten britischen Künstlern bekannt, ist David Hockney eine globale Sensation mit Ausstellungen in London, New York und Paris. Als Bestandteil der Feierlichkeiten anlässlich seines 80. Geburtstags blicken die Zuschauer gemeinsam mit Regisseur Phil Grabsky hinter die Kulissen von Hockneys stürmisch gefeierten Ausstellung in der Royal Academy of Arts.
FAIR TRADERS | Regie: Nino Jacusso
Drei charismatische Unternehmerinnen und Unternehmer gewähren Einblick in die alltägliche Herausforderung, Produkte nachhaltig, fair und doch wirtschaftlich herzustellen.

GATEWAYS TO NEW YORK | Regie: Martin Witz
Die abenteuerliche Saga des Schweizer Brückenbauers Othmar H. Amman, der als junger Ingenieur nach Amerika auszog - und in New York mit seinen visionären Hängebrücken Ikonen der Moderne schuf. Es sind jene Brücken, die heute noch die Skyline von Manhatten prägen.
Regie: Cécilia Rouaud
Familiäre Beziehungen, sagt die Regisseurin Cécilia Rouaud, würden den Menschen zu dem machen, was er sei, und selbst wenn die Familie zerbreche, bleibe man stets ein Teil dieses komplexen Geflechts. „Photo de famille“ überzeugt durch die feinsinnige, mal melancholische, mal humorvolle Annäherung an die Kraft der Familienbande. Familie – man kann nicht mit ihr, aber auch nicht ohne sie.
Regie: Dorota Kobiela, Hugh Welchman
Der erste vollständig mit Ölfarbe handgemalte Spielfilm, ist eine Liebeserklärung an einen Weltstar. Ausgehend von 120 Werken und 800 Briefen Vincent van Goghs, wird im Film das letzte Lebensjahr des Malers aus der Perspektive der von ihm porträtierten erzählt, gemischt mit fiktionalen Elementen. Der Film wurde zuerst mit Schauspielern gedreht. Anschliessend haben 125 Künstler in einem langwierigen Prozess diese Aufnahmen im Stile van Goghs übermalt. Entstanden sind mehr als 65‘000 Bilder, die van Goghs Werke zum Leben erwecken.

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Mai Programm als Flyer PDF

 

Juni 2019

Regie: Julie Cohen , Betsy West
Ein Leben für die Gerechtigkeit ist das fesselnde Porträt einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichstellung setzte. Anhand von Interviews und vielfältigem Archivmaterial gelingt den beiden Regisseurinnen - Julie Cohen und Betsy West - ein mitreissender Dokumentarfilm mit dem sie Ruth Bader Ginsburg ein würdiges und verdientes filmisches Denkmal setzen.
Regie: Carlos Reygadas
Mexiko auf dem Land. Ester und Juan sind ein Paar, das eine glückliche und offene Beziehung führt. Sie leben auf einer Ranch, auf der Kampfstiere gezüchtet werden. Ester managt die Farm, während sich Juan, ein international renommierter Dichter, um die Zucht kümmert. Doch dann verliebt sich Ester in den Pferdeflüsterer. Und Juan weiss nicht, wie er damit umgehen soll.
LA PETITE MORT | Regie: Annie Gisler
Der weibliche Orgasmus – auch in Zeiten allgegenwärtiger Sexualisierung des Alltags - nach wie vor ein Geheimnis. Frauen unterschiedlichen Alters, Herkunft und Erfahrungen sprechen ehrlich über ihren Orgasmus. Poetische, abstrakte und metaphorische Bilder lassen uns ins Herz ihrer Empfindungen abtauchen. Der Film ist ein kollektives Abenteuer, mit dem gemeinsamen Ziel, Tabus zu brechen, die die weibliche Sexualität immer noch belasten.

PASSION | Regie: Christian Labhart
Autor und Regisseur Christian Labhart glaubte an die Macht der Veränderung. Doch heute ist die Welt nicht so, wie sie sich die 1968er-Bewegung damals erträumt hatte. Es beginnt eine Reise in den kapitalistischen Dschungel mit Blick auf Klimaerwärmung, Krieg, Flucht, Konsum und Ungleichheit.
DER GAST | Regie: Duccio Chiarini
Guido führt eigentlich ein zufriedenes und unkompliziertes Leben mit seiner Freundin Chiara bis eines Tages ein kaputtes Kondom dazwischen kommt. Als Guido dadurch mit der Idee eine Familie zu gründen liebäugelt, muss Chiara jetzt ihre wachsenden Zweifel an der Beziehung zugeben. Sie streiten sich, bis Guido seine Taschen packt, geht und auf den Sofas seiner Freunde strandet.

YULI | Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.
Regie: Gaya Jiji
Die Damaskus Bourgoisie vor dem Krieg, Frühjahr 2011: die 25-jährige Nahla ist hin und hergerissen zwischen ihrem brennenden Wunsch nach Freiheit und der Hoffnung, Syrien und die tägliche Kriegsbedrohung zurück zu lassen. Eine arrangierte Ehe mit Samir könnte sie in die sichere USA führen. Aber Nahla sucht die wahre Liebe und sucht Zuflucht bei einer geheimnisvollen Nachbarin. Auf den Spuen von „Tausend und einer Nacht“ zeigt der Film offen und kühn mit feinfühlig komponierten Bildern voller Fantasie, die Umbrüche der Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit im Nahen Osten.
Regie: Julie Cohen, Betsy West
Ein Leben für die Gerechtigkeit ist das fesselnde Porträt einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichstellung setzte. Anhand von Interviews und vielfältigem Archivmaterial gelingt den beiden Regisseurinnen - Julie Cohen und Betsy West - ein mitreissender Dokumentarfilm mit dem sie Ruth Bader Ginsburg ein würdiges und verdientes filmisches Denkmal setzen.
Regie: Gaya Jiji
Die Damaskus Bourgoisie vor dem Krieg, Frühjahr 2011: die 25-jährige Nahla ist hin und hergerissen zwischen ihrem brennenden Wunsch nach Freiheit und der Hoffnung, Syrien und die tägliche Kriegsbedrohung zurück zu lassen. Eine arrangierte Ehe mit Samir könnte sie in die sichere USA führen. Aber Nahla sucht die wahre Liebe und sucht Zuflucht bei einer geheimnisvollen Nachbarin. Auf den Spuen von „Tausend und einer Nacht“ zeigt der Film offen und kühn mit feinfühlig komponierten Bildern voller Fantasie, die Umbrüche der Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit im Nahen Osten.
Regie: Carlos Reygadas
Mexiko auf dem Land. Ester und Juan sind ein Paar, das eine glückliche und offene Beziehung führt. Sie leben auf einer Ranch, auf der Kampfstiere gezüchtet werden. Ester managt die Farm, während sich Juan, ein international renommierter Dichter, um die Zucht kümmert. Doch dann verliebt sich Ester in den Pferdeflüsterer. Und Juan weiss nicht, wie er damit umgehen soll.
Regie: Teona Strugar Mitevska
Petrunya lebt mit ihren 31 Jahren noch bei ihren Eltern und sucht Arbeit. Auf dem Rückweg nach einem Vorstellungsgespräch trifft sie auf die Dreikönigsprozession und folgt ihr zum Fluss, wo der Priester ein Holzkreuz ins eiskalte Wasser wirft; die harten Jungs sollen es retten. Ohne viel zu überlegen springt Petrunya ins Wasser und schnappt sich das Kreuz. Der Skandal ist perfekt: Eine Frau hat gefälligst Männerregeln zu folgen.
Regie: Julie Cohen, Betsy West
Ein Leben für die Gerechtigkeit ist das fesselnde Porträt einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichstellung setzte. Anhand von Interviews und vielfältigem Archivmaterial gelingt den beiden Regisseurinnen - Julie Cohen und Betsy West - ein mitreissender Dokumentarfilm mit dem sie Ruth Bader Ginsburg ein würdiges und verdientes filmisches Denkmal setzen.
Regie: Fred Cavayé
Es soll ein geselliger Abend unter alten Freunden werden – gepflegte Heiterkeit im vertrauten Rahmen. Getrieben von unterdrückten Gefühlen und latenter Langeweile im Alltag beschliessen die drei Paare, dass es heute mal anders wird. Warum nicht ein verwegenes Spiel spielen? “Eine wilde Komödie über Paarbeziehungen und Freundschaft“ (Femme actuelle).
Regie: Duccio Chiarini
Guido führt eigentlich ein zufriedenes und unkompliziertes Leben mit seiner Freundin Chiara bis eines Tages ein kaputtes Kondom dazwischen kommt. Als Guido dadurch mit der Idee eine Familie zu gründen liebäugelt, muss Chiara jetzt ihre wachsenden Zweifel an der Beziehung zugeben. Sie streiten sich, bis Guido seine Taschen packt, geht und auf den Sofas seiner Freunde strandet.
Regie: Gaya Jiji
Die Damaskus Bourgoisie vor dem Krieg, Frühjahr 2011: die 25-jährige Nahla ist hin und hergerissen zwischen ihrem brennenden Wunsch nach Freiheit und der Hoffnung, Syrien und die tägliche Kriegsbedrohung zurück zu lassen. Eine arrangierte Ehe mit Samir könnte sie in die sichere USA führen. Aber Nahla sucht die wahre Liebe und sucht Zuflucht bei einer geheimnisvollen Nachbarin. Auf den Spuen von „Tausend und einer Nacht“ zeigt der Film offen und kühn mit feinfühlig komponierten Bildern voller Fantasie, die Umbrüche der Vorstellungen von Weiblichkeit und Männlichkeit im Nahen Osten.
Regie: Fred Cavayé
Es soll ein geselliger Abend unter alten Freunden werden – gepflegte Heiterkeit im vertrauten Rahmen. Getrieben von unterdrückten Gefühlen und latenter Langeweile im Alltag beschliessen die drei Paare, dass es heute mal anders wird. Warum nicht ein verwegenes Spiel spielen? “Eine wilde Komödie über Paarbeziehungen und Freundschaft“ (Femme actuelle).
Regie: Carlos Reygadas
Mexiko auf dem Land. Ester und Juan sind ein Paar, das eine glückliche und offene Beziehung führt. Sie leben auf einer Ranch, auf der Kampfstiere gezüchtet werden. Ester managt die Farm, während sich Juan, ein international renommierter Dichter, um die Zucht kümmert. Doch dann verliebt sich Ester in den Pferdeflüsterer. Und Juan weiss nicht, wie er damit umgehen soll.
Regie: Teona Strugar Mitevska
Petrunya lebt mit ihren 31 Jahren noch bei ihren Eltern und sucht Arbeit. Auf dem Rückweg nach einem Vorstellungsgespräch trifft sie auf die Dreikönigsprozession und folgt ihr zum Fluss, wo der Priester ein Holzkreuz ins eiskalte Wasser wirft; die harten Jungs sollen es retten. Ohne viel zu überlegen springt Petrunya ins Wasser und schnappt sich das Kreuz. Der Skandal ist perfekt: Eine Frau hat gefälligst Männerregeln zu folgen.
SPUREN UND GESCHICHTEN | Regie: Francis Reusser
Der Fotograf und Regisseur Francis Reusser macht sich auf die Suche nach seiner Vergangenheit. Er streift durch die Strassen von Evian, durch die Alpen und die Bilder seiner Lieblingsfilme und dokumentiert so eine Reise durch seine filmischen Erinnerungen.

RBG – Ruth Bader Ginsburg | Regie: Julie Cohen, Betsy West
Ein Leben für die Gerechtigkeit ist das fesselnde Porträt einer inspirierenden und starken Frau, die mit unerschütterlicher Energie Meilensteine im Kampf um Würde und Gleichstellung setzte. Anhand von Interviews und vielfältigem Archivmaterial gelingt den beiden Regisseurinnen - Julie Cohen und Betsy West - ein mitreissender Dokumentarfilm mit dem sie Ruth Bader Ginsburg ein würdiges und verdientes filmisches Denkmal setzen.
Regie: Iciar Bollain
Ein mitreissender Film über den grandiosen Tänzer Carlos Acosta und seinen Weg von den Strassen Havannas auf die grossen Ballett-Bühnen der Welt. Eine atemberaubende Performance aus Erzählung, Tanz und Musik.

SOMMERPAUSE: 28.Juni – 28.August

 

Monatlicher Programm Flyer Kino Lichtspiele

Das Juni Programm als Flyer PDF